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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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114
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i,4 Alleins Grundlegung,

euchbekchren möget. Was soll ich siegen? ich könn-te alle meine Zeit mit dieser Materie zubringen.Ach! daß ihr mir nur zuhören wolltet! Ach! daß ihrdoch alsbald ein neues Leben anfangen wolltet!wollt ihr euch nicht reinigen lassen? wenn soll dochdieses einmal geschehen? Wie? will sich keiner voneuch überreden lassen.MeinL.eser, kann ich nicht zumwenigsten dich gewinnen? willst du dich nicht gleich-sam niedersetzen, die vorerwehnte Gründe zu be-trachten, und wol erwägen, ob es nicht am bestensey, umzukehren? komm, wir wollen uns mit einan-der unterreden : ist es dir wol zuträglich, daß dudich allhier befindest? willst du warten, bis dieFluth über dich komme? ist es wol rathsam, Gottzu versuchen, daß du es willt darauf ankommenlassen, ob er auch sein Wort halten werde; oderiji es wohlgethan,dich in deiner Einbildung zu ver-härten, da du meynest, als ob es gan; wol um dichstehe, so lange du unbekehrt verbleibest?

§. 61.

Doch ich sehe, daß ihr euch nicht wollt über-reden lassen, sondern, daß die meisten bleiben, wiesie gewesen, und thun, wie sie gethan haben. Ichsehe,daß der Trunkenbold zu seinem Gefpeyten, derBetrüger zu seinen Betrügereyen, und der Wollü-stige zu seinem wollüstigen und unzüchtigen Lebenwieder kehret. Ach, daß ich euch lassen soll, so, wieihr wäret, da ihr so unwissend und nachläßig seyd,so wenig Eyfer bezeiget, und Gott nur aus Ge-wohnheit dienen wollet. Ich will mich indessengleichsam niedersetzen, meine vergebliche Mühe be,

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