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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
Entstehung
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9v Alleins Grundlegung,

setz des Herrn wandelte von ganzem Herzen. Wieunsträflich Erwiese sich nicht Paulus, und dennochwar alles für Schauen zu achten, da er noch un-bekehrt war. Ja, die Menschen bilden sich wohlein, daß sie Gott einen ausnehmenden Dienst er-weisen, und wissen lhm noch solches vorzuwerfen.Sie sehen ihn an, als einen Schuldner, da sie dochso lange ihre Personen ungeheiliget sind, Gott un-möglich gefallen können. O Seele! denke, nicht,daß, wenn dich deine Sünden treiben, ein wenigBeten, und eine kleine Verbesserung deines Lebens^ Gott gleich zu frieden stellen werde. Du mußt an-fangen dein Herz zu ändern. Wenn dieses nichterneuert ist, kannst du so wenig Gott gefallen alsderienige, der dich zum höchsten beleidiget hat, dirgefallen würde, wenn er dir sein Gespeytes, dichdarmit zu versöhnen, in einer Schüssel darbringen,oder, wenn er in.Koth gefallen, sich einbilden woll-te, daß du mit einer so häßlichen Umarmung dichwieder werdest versöhnen lassen. Es ist ein gros-ses Elend, wenn man vergeblich arbeiten muß.Die Poeten wußten dem Sisiphus keine größereMarter anzuthun, als daß er einen großen Steinbeständig einen Be^g hinan walzen mußte, der aberalsbald wieder herab rollete, dergestalt, daß er seineArbeit immer wiederjvon neuem anzutreten sich genö-thiget sahe. Gott drohet dieses denen Jsraelittn alsdie allergrößten zeitlichen Strafen, daß sie nämlichwürden Häuser bauen, aber nicht darinnen woh-nen, daß sie würden Weinberge pflanzen, diesel-ben aber nicht gemein machen/ und daß die Früch.te ihres Landes ein Volk verzehren würde, das sie