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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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87
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Erste Abtheilung. Cap. 4. 87

mel erschaffene Seele sich zu lauter unflätigen Wer-ken und einer so erbärmlichen Sclaveny gebrau-chen lässet, daß die Ehre der göttlichen Schöpfung,das Vornehmste unter den Werken Gottes, derBeherrscher der Erden, sich mit den Trabern ausdem Troge, gleich ienem Verschwender, sättiget,oder das allerekelhafteste Gespeyte mit großer Be-gierde in sich schlucket! War es kläglich anzuse-hen, daß diejenigen, die vormals das Niedlichsteaßen, nachmals auf denen Gassen verschmach-teten, daß die edlen Rinder Zions, die demGolde gleich geachtet, nunmehro den irdenenTöpfen gleichten, die ein Töpfer machet, daßdie so vorhin in Seide erzogen worden, sodann im Rothe liegen mußcen,Klagl.4,2.5. Soscheinet es noch weit kläglicher zu seyn, wenn mansiehet, daß das einzige Geschöpfe, so in dieser Un-terwelt Unsterblichkett hat, und nach dem BildeGottes gemacht ist, ein nnwerthes Gesäße wor-den. Dieses ist eine Redensart der H. Schrift,welche alsdenn gebrauchet wird, wenn von denje-nigen Gefäßen die Rede ist, welche die Menschenzu dem allerunfiätigsten Gebrauch gewidmet haben: >-O Schande! die nicht zu ertragen stehet! Es,re besser, daß du in tausend Stücken zerschlagenwürdest, als baß du willt fortfahren, dich zu ei-nem so unflätigen Dienste gebrauchen zu lassen.

§- 48-

z. Nicht nur der MensH, sondern auchalle sichtbare Crcaturen sind umsonst und ver-gebens erschaffen, wenn man sich nicht bah-ren will. Meine Geliebte,Golt hat alle sich -bareF 4 Creatu-