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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Erste Abtheilung. Cap. z. 49

brennt, und von wannen täglich die Opfer des Ge-bets, des Lobes und Donkens, das süsse und an-genehme Rauchwerk heiliger Begierden, heiligenVerlangens und brünstige Seufzer aufsteigen, Ps.tö8, t.2. 119,20.^9,17.18. Der Mund istNun ein Brunn des Lebens. Seine Zunge istwie köstliches Gilber, und seine Luppen tvei^den viel, Sprüchw. 10, 20.21. Nun hat das^alz der Gnaden seine Rede gesalzen, und dasfaule Geschwätz vertrieben, Colojj .4, 6, EsHA den Mund gereiniget von unflätigen Gesprä^chen, Schmeicheleyen, Nuhmräthigkeit, Lästerung,Lügen, Schweren, Verläumdung, welches allesVormals, wie ein heftiger Blitz, aus der Hölle het^Vorbrach, die in seinem Herzen war, Jac. z, 5. ^Sein Schlund, der hiebevor einem offenen Gra^bezu vergleichen, Rom. z, iz. breitet nun einenlieblichen Geruch des Gebets und heiliger Redenaus« Der bekehrte Sünder redet nun mit ünde?ter Zunge. Er redet nun die Sprache Canaans,und ist ihm niemals besser, als wenn er von Gottund Christo, und von den Sachen der zukünftiggen Welt reden soll. Sein Mund redet von Weis-heit, und seine Zunge ist gleich einer silbernen Trom-pete, dergleichen Gott ehemals zu Machen gebot,4MosiO,2.u.s.w. und die unterandern ihn damit zuloben gebrauchet wurden, 1 Sam. tz, z» Er ptei«set Gott mit seiner Zungen, und halt diese für ei-nes der besten Gliedmaßen seines Leibes« Hierwird man finden, wie sehr der Heuchler hinke«Vielleicht redet er wie eil» Angel, und hat dochein ät'itzigcs Ziuge-, und den ^ohn der Unge-Thäciges Christemh. D vech»