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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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41
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Erste Abtheilung. Cap. z. 41

kehrte Sünder, verhalt sich in der Wahl, da ersich Christum zu seinem Theil erwählet, ganz freyund ungezwungen. Er erwählet sich also Chri-stum nicht, wie einer, der von einer Frauen vomGalgen erdeten wird, als welcher lieber nach demWeide, als nach dem Strange greifen will. DerSünder verbindet sich mit Christo nicht ausFurcht und Schrecken, wie etwa einer aus Triebseines-bangen Gewissens, oder, wenn er auf dasTod-und Sterbebette gerathen ist, gerne alles demäußerlichen Scheine nach, um Christi willen ein-gehen will. Er will lieber Christum umfassen, alsdem offenen Rachen der Hollen zu Theile werden.Die Wahl eines bekehrten Sünders geschieht mitgutem Bedacht, denn er erkennet, daß es am aller-besten ist, wenn er bey Christo seyn kann, Philip,i, 1 z - - Er will viel lieber ihn erwählen, alsalle Güter dieser Welt besitzen, sollte er sich auchderselben in seinem ganzen Leben zu erfreuen haben.Die Heiligkeit ist sein Pfad, darauf ergehet, erunterwirft sich derselben nicht nur deswegen , weiles nicht anders seyn kann, sondern auch ganz willigund gerne. Ich habe erwählet, lässet er sich mitDavid vernehmen, deine Befehle, Ps. z 19, 17z.Er nimmt die Zeugnisse Gottes an , nicht als eineGclnverey, sondern als sein Erbe, ja sein ewi-ges Erbe v. 111. Er siehet sie nicht a n, als eineschwere Last, sondern als seine höchste Glückse-ligkeit-, nicht alsVnnde,sondern als so.che Rech-te, dadurch er erquicket wird, i Joh. s, z. Ps.119, 50. Er träget nicht nur daoIdch Christieine Zeitlang, sondern er nimmt es auf sich, um es

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