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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Erste Abtheilung. Cap. z. 25

der Heiligung zur Seligkeit 2 Thess. 2, i z. be-rufen, daß wir herrlich würden Rom. 8,zo.besonders auch deswegen, deß Gott dadurchmöge gepreiset werden Jes. 6o, 7. daß wir dieTugend des, der uns bernsen hat, verkündi-gen, und fruchtbar seyn sollen in allen gutenZVerken i Petr. z, 7- Col. i, 10. «nein Christ,vergiß doch ia nicht den Endzweck deines Berufs.F,aß dein ^.icht leuchten vor den teuren Matt!).

,6. und deine ^.ampe brennen Luc. 12, 35.Matth. 2s, l.4.7. Siehe zu, daß du gleich seynmögest einem Baum, der seine Frucht bringetzu seiner Aeic Ps. i,z. Laß den XVillen Gottesauch deinen Willen seyn, daß Gott an dir«ge gepreiset werden. Soll es ihm gereuen, daßer dich einen Christen werden lassen, wie es ihmehemals zur Zeit der ersten Welt gereuete, daß erMenschen gemacht hatte. Solltest du, wie je-ner unfruchtbare Feigenbaum, dem Gärtner nurzum Verdruß, da stehen? Willst du einem närri-schen Sohne gleich seyn, der seines Vaters Trau-ren , und Vekümmerniß seiner Mutter ist.Sprüchw. Salom. 10,1.17,2 s. Es müsse seligseyn, der Leib, der dich getragen hat Luc.»1,27.AVer einen Narren zeuget, der hat Gramen,und eines Narren Vater hat keine Freude.Sprüchw. 17,21.

§. 21.

5» Das , oder derjenige, der be-

kehret werden soll, ist der sündige Mensch,und zwar nach allen seinen Theilen, Gliedmafsen,Herz, Seele und Gemüthe. Es gchet demnach

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