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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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4 ANeins Grundlegung/

sten darnieder liege, vornehmlich besorget ist. Undgleichwie das Herz eines Vaters für dasienigeKmdlo i.tzo sterben will, ganz besonders seine zarte Re-gungen merken lasset? also gehet mir auch der un-selige Stand der Unbekehrten, so ich unter euch er-blicke, am meisten zu Herzen, und ich habe unge-säumt den höchsten Fleiß anzuwenden, daß sie ausdem Feuer mögen gerüeket werden. Ep. Jud-v.2z. Daher soll auch in gegenwärtigem Tractacemeine Sorge besonders auf dieselbe gerichtet seyn.Allein, wie soll ich sie überzeugen? welcher Wortesoll ich mich bedienen ? Mein Jesu, wie ist es an-zufangen, daß sie mit dir vereiniget werden? Wo-mit soll ich sie gewinnen? Ach wüßte ich nur die^ses ? Ich wollte gerne gegenwärtige Zeilen mit lau-ter Thränen benetzen, und eine iede Ueberzeugungwit weinenden Augen zu Papiere bringen. Es soll,te mir nicht entgegen seyn, das in meinen Adernwallende Blut, an statt der Dinte, zu gebrauchen.Ich wollte sie mit gebeugten Knien bitten. War« -lich, wären sie damit zu gewinnen, ich wollte michdazu ganz bereit und willig finden lassen. O! wiedankbar würde ich mich bezeigen, wenn sich dieSünder wollten an Gott ergeben, von ihren Sün-denwegen ablassen, und Busse thun. Wie langehabe ich m ich schon bemühet, euch von neuem zu ge-währen ? wie oft habe ich euch gebeten? wie ofthabe ich euch sammlen wollen ? wie oft habe ich aneuch geseht? Mein Gebet und Bemühungen sindschon viele Jahre dahin gegangen, wie ich euch be-kehren möchie? Ach daß ich nur dieses ins Werksetzen könnte? Wollt ihr noch gebeten seyn ? O wie

glück.