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Zi,nem gottseligen Gebrauch, so reizte er andere da-„zuso wol durch Worte, als durch sein eigenes„ Exempel. Als die allgemeine Colleete wegen des„großen Brandes in London gesamlet wurde, sa„trug er nicht nur öffentlich so viel dazu bey, daß„er andern ein Exempel seyn konnte, sondern er that„ auch im Verborgenen noch ein mehreres. Seine„Freunde und Anverwandte hatten an ihm einen„ sorgfaltigen Pfleger. Als sein alter Vater, der„ nur zwey Jahr vor ihm verstorben, nebst einigen„seiner Brüder in einen äußerlichen Verfall gerathen„ waren; so nahm er sich ihrer und ihrer Kinder vä-„terlichan, und verschafte diesen eine gute Erziehung.„ Seine Freygebigkeit war um so viel mehr zu be-wundern, da er selbst eine sehr maßige Einnah-„me hatte, und sich dieselbe nie über achtzig Pfund„ Sterling belaufen. 6. Er war ein sehr demü--„ thiger Mann. Ohnerachtet ihm Gott einen sa„großen Eingang in die Herzen anderer Menschen„geschenket, so war doch sein eigenes Herz dadurch„ nicht stolz geworden. Er war klein und niedrig„in seinen Augen, und verachtete das Lob anderer„ Menschen. Sein Wandel war ohne alle Ruhm-„sucht, und er wußte sich zu den Niedrigsten und„Schwächsten herab zu lassen. Dieses letzte be-„wies er sonderlich in der Unterweisung der Jugend,„die eine seiner liebsten und angenehmsten Beschäf-tigungen war, damit er auch seine letzten Lebens-lage zugebracht, so lange er nur noch Kraft hatte„ zu reden. Und die Jugend war auch seines sanf-„ten und liebreichen Wesens halber an ihn, als an„einen Vater gewöhnet, gegen den sie Furcht und
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