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die Aerzte behaupteten einmülhig, daß dieses eineFolge von der Gefangenschaft sey. Vielleicht wäredieselbe wieder herzustellen gewesen, wen n e seinermehr geschonel hätte; allein, eine innerliche Ahn-dung, daß er nicht lange mehr in der Welt zu ar-beiten haben würde, trieb ihn an, den letzten Restsemer Kräfte im Dienste Gottes zu verzehren. Unddas Volk, so bald es von seiner erhaltenen Frey-heit Nachricht bekam, drängete sich von allen Sei-len zu ihm, um durch ihn erbauet zu werden. Woer hörete, daß eine Gemeinde ohne Lehrer war, s»gieng er oft viele Meilen weit zu Fuße dahin,lehrete und ermahnete sie, und kam gemeiniglichganz entkräftet wieder zurück; wodurch er allmäh-lig in eine solche Schwäche der Glieder und Lah-mung derselben gerieth, daß er kein Kleid anziehen,oder nur einen Brief schreiben konnte. Die Aerzteriethen ihm, daß er sich des vielen Predigens ent-halten möchte, welches manchen Sonntag viermalgeschach; er war aber nicht dazu zu bewegen. Sobald er sich nur ein wenig fühlte, so widmete er sei-ne Kräfte Gott und seiner Ehre. Endlich aber ließer sich bewegen,die mineralischen Wasser zu XVilt-schire zu gebrauchen, die ihm auch überaus wohlbekamen. Es äußerte sich aber gar bald ein neuerSturm, der eine neue Verfolgung ankündigte.Dean es erschien die sogenante5ive Kraft
welcher die einmal abgesetzten NonconformistischenPrediger gezwungen wurden, sich keiner namhaftenStadt bis auf fünf Meilen zu nahern. Daher sichHerr Allein genöthiget sahe,.sich nach ÜX-liing-ton zu begeben, welcher Ort gerade fünf Meilenvon Taunton ablag; wo er sich in einem gar schlech-ten