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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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73
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des Autoris. , 7Z

daher nehme er auch das über ihn gesprocheneUr theil mit Dankbarkeit und Freuden an, nndsey er überzeugt, daß er in einer gerechtenSache leide. §. 29.

Er wurde darauf wieder in sein Gefängniß zu-rück gebracht, in welchem er vonderZeitan ein Jahrund drey Tage aushalten mußte; wiewol er dabeynebst dem Herrn Norman mehrere Ruhe und Be-quemlichkeit genoß, so weit dieselbe in einem Ge-fängniß möglich ist. Dieser Tage bediente er sich zumbesten andererMenschen, so viel nur zu ihm kamen, undsich seines Unterrichts bedienten. Zwar wurden siebeyde von der Obrigkeit hart bedrohet, und ihnenangekündiget, daß man sie nach America oder abereine andere unbekannte Jnsul würde abführen las-sen, wo sie ihre Versamlung nicht unterließen:Gott aber bewahrete sie, daß die Obriqkeir nicht ih-re Macht an ihnen bewies, vielmehr dasjenige,was sie an andern Seelen thaten, mit großem Se-gen von Gott begleitet wurde. Zu dieser Zeit schriebHerr Mein auch das Buch - ^oil ro ^.rclchi-pu5. darin er die Nonconsormistischen Prediger er-mahnete, in dem Werk ihres Amtes tten zu seyn,und keine Gefahr oder Leiden in der Sache Gotteszu scheuen. Angleichen verfertigte er auch zum Ge-brauch der Hausvater und Herrschaften eine Erklä-rung des so genanten Lareclüsm, welcherer einen sehr beweglichen Brief beyfügte, darin aller-hand Reguln enthalten waren, wornach ein jeglicherdie tägliche Selbstprüfung anstellen sollte. Wie erdenn auch Zeit dieser Gefangenschaft viele andersBriefe sowol an seine christlichen Freunde, als auchan ganze Gemeinden, sonderlich zu Taunwn schrieb;