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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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des Autorks. 67

Stille geschehen, die sich aus freyer Bewegungdazu angefunden hätten.

§. 26.

Als er nun in sein Gefängniß war gebrachtworden, so blieb er nicht nur in der ruhigen Fas-sung des Gemüthes, darin ihn diejenigen gefunden,die sich seiner Person versichert hatten; sondern er ^war auch darüber voll Freude, daß ex um des Na-mens Jesu willen öffentlich etwas zu leiden gewür-diget worden. Er lobete Gott für die Zeiten undGelegenheiken, die er ihm bisher geschenket, zu sei-ner Ehre unter den Menschen etwas zu reden und zutbun. Er beklagte den unseligen Zustand seinerFeinde und rief Gott an, daß er ihnen denselbenaufdecken, ihnen ihre Sünden vergeben, und siein diesem Leben durch und durch heiligen wolle, da»mit sie an dem großen Tage Jesu Christi zur voll-kommenen Seligkeit eingeführet werden könnten^Es jammerte ihn der Zustand derer in seiner Ge-meinde zu Taunton , von denen er aus untrüglichenKennzeichen wußte, daß sie sich noch nicht zu Gottbekehret, und schrieb an sie, daß dieses vielleichtein unerkanntes Gericht Gottes über ihre vorschlicheUnbußfercigkeit sey, daß sie nun solchen in dieHän-de fielen, die weder Lusi noch Tüchtigkeit hätten,ihrer Seelen ewiges Bestes zu suchen; daß er inzwi-schen nicht aufhören wolle, für sie zu beien, unddaß ihm sein eigenes Leben nicht theuer seyn sollte,wenn er dadurch etwas zu ihrem ewigen Besten mitbeytragen könnte. Zu denen, die seine Mitgefan-gene waren, sagte er: Die Auge»: Gottes, derEnge! und der Mensitzen stehen ieyo übereuHoffen; nun werdet ihr recht scharf bemerket

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