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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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des Autoris. 37

Gottes aber laß e? auch gern andere erbaulicheS hriften, nammilick aber des Nn ly ?raÄlce of?iery und Varters Lklüirs eveilaülN!; KeK, welchebeyden Schuften auch in unserer Sprache, unterdem Titul: Uebung der Gottseligkeit, und ewi-ge Ruhe der Heiligen, bekannt genuq sind. Mitinnigster Begierde und mit Empfindung eines ge-heilten Vergnügens forschte er auch in dem gro-ßen Buche der Natur, um aus deren Betrachtungden majestätischen Schöpfer der Welt kennen zulernen. Die schone philosophische Wissenschaft,dieer auf der Universität zuOxfort erlanget, kam ihmhierum sehr wohl zu stalten. Seine Betrachtun-gen über die großen Reiche in der Natur warensehr gründlich und voller Einsicht; nur gestatteteihm seine kurze Zeit nicht, dieselben niederzuschrei-ben. Der Erfolg seiner geheimen B-trachtungenund Andachten war gemeiniglich ein Lob- und Dank-gebet zu seinem großen Gott. Diese Beschäfti-gung hielt er für eine der edelstm und erhabensten,dazu der Mensch erschaffen worden. Er war nichtwohl mir solchen Christen zufrieden, die nur mit ei-nem bekümmerten Herzen ihre Noth vor Gott aus-schütteten, ohne ihn einmal ernstlich für die em-pfangenen Wohlthaten zu preisen. Gemeiniglichwar der Sontag diejenige Zeit, in welcher er sich indieser Beschäftigung am meisten übete,auch anderedazu ermunterte, ihnen auch zu dem Ende das Exem-pel der ersten Christen vorhielt. Bey dieser An-dacht und Erhebung des Herzens zu Gott hielt ermeistentheils die Ordnung, daß er mit den Wohl-thaten, die Gott der Welt in Christo Jesu erwie-

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