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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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32 Leben, Charakter und Amtsführung

schüchtern machen lässet. Und ge:viß, es war kau neine Tugend an diesem rechtschaffenen MaNi^e s:ch -barer, als die großmüthige Verachtung der Weit,die er aber nicht durch großsptecherijcheWorte, son-dern durch Thätigkeiten und in großer Demuth an-dern anpr- s. Er war ein wahrer P'k nm in die-ser Welt, aber nicht gkich einem Barsilim. demhohen Alterö und Schwachheit halber die E c- y-lichkeiten der Welt nicht mehr schmecken wour^.i;sondern die starke Ueberzeugung von der Seligkeiteiner künftigen Welt, und von der überichwengli-chen Süßigkeit der Gemeinschaft mit Go.r. Erpflegte daher auch andern dasjenige anzupreisen, waser bey einem alten Kirchenlehrer gelesen hatte: (^ui

pari'iz tAnrum pl-icet,i5nim!scjelic!iru5 eK; cui vmiusrerrz p-irria, iz t'orris eli; cul omuis reriz exllium, lSisnLcus eK.

§»

Die Aufrichtigkeit seiner Gottseligkeit offen-barste er nicht weniger durch einen allgemeinen Ge-horsam gegen den guten und wohlgefälligen Got-tes Willen,wozu er auchsowol seine ganzeGemein-de öffentlich, als auch einzele Personen besondersoffenbaret^ Mit dem größten Ernst warnere er sievor dem Betrüge, den sie an ihren eigenen Seelenbegangen, weun sie ihre Religion und Gottseligkeitentweder nur oor Menschen in gewissen äußerlichenFormalitäten jetzlen, oder dieselbe auch lediglich inverborgene Uebunqen der Andacht ein?chränketen,mder Meynung, daß sie schon genu,; zu ihrer Si-cherheit getnaa hätten, wenn sie Gott ins Geheimum seine Gnade angerufen hätten, oder als ob die

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