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des Auwris. 17
Und vielleicht wäre er gar auf einen Abweg gera-then, der »eine Gesundheit rumiret hatte, wo er nichtvon Lehrern und Freunden zurück gehalten worden.Wenigstens zählete er nachher, als er sich verehli«get, dieses mit unter die Beschwerlichkeiten des ehe-lichen Standes, daß er in demselben von seiner Ehe-gattinn besser und ordentlicher gepfleget worden ; wel-che Beschwerde man einem solchen eifrigen Sludier-geiste hoffentlich zu gute halten wird.
§. ?.
Es ist daher nicht zu bewundern, wenn er beyseinen vortrefflichen Fähigkeiten und großem Fleißgar bald aus derKlasse der Lernenden versetzet, undunter dieZahl der Lehrenden aufgenommen worden.Dazu habilitirte er sich erstlich durch allerhand öf-fentliche akademische Uebungen, die durchgängig sogut ausfielen, daß seine Gönner und Freunde sichdarüber freueten, seine Neider aber wider ihrenWillen bekennen mußten, daß etwas beneidenswür-diges an ihm anzutreffen sey. Er erhielt daher imJahr i6sz, und also im zwanzigsten Jahre seimsAlters, die Würde eines Vaccalmireus, e) underhielt zugleich die Erlaubniß, jaBcfehl, junge Leu-te zu sich zu nehmen, und sie in den Sprachen undWissenschaften zu unterrichten. Und es sind inseiner Lebensbeschreibung einige namhaft gemachekworden, die damals in seiner Unterweisung gestandden, deren sich weder die Akademie zu Oxford, noch
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Was von dem erfordert werde, der ju Oxford Bacea«laureus werden will, das hat Äenthen» im cngiandi«schen Kirchen - und Schulenstaat x- 47s. stngcführtt.