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Aus dem Leben eines Taugenichts : Novelle
Entstehung
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Reichthum, obwohl nicht eben Wechsel der Phantasie einschmeicheln-den Wohllaut, Frische und Beweglichkeit uud einen leichten undschalkhaften Witz. Nur Wenige wissen den Reiz der Na-tur, wie sie ihn aus ein empfängliches Herz ausübt,mit solchem Zauber und Farben schmelz wiederzuge-ben, als er es thut. Dieser Zauber wird uoch erhöht durchseine ächte, aus seinem reinen Innern hervorspringende, nie sichvorlaut an das Licht drängende, aber stets seinen Schöpfungeneine wohlthätige Begleiterin bleibende Nationalität, v. Eichend,ist ein Dichter, auf den feine Nation stolz sein darf,um mit wenigen Worten schließlich seinen Werth zusammen zufassen." Aehnlich urtheilen Alle, die den Dichter kennen nndfür ächte Poesie empfänglich sind!

Der

Graf Auesrnor

von

Don Juan Manuel.

uebersetzt

von

Joseph Freiherr» von Eichendortk.

Die über dies Werkchen erschienenen zahlreichen Benrthe.'lnn-gen empfehlen es als eine der tüchtigsten Erscheinungen der ne lerenLiteratur. Wir theilen bier den Bericht aus dem Literatuvblattdes Morgenblattes (28. Juni 1841) vollständig mit: