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Aus dem Leben eines Taugenichts : Novelle
Entstehung
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an.Das thut gar nichts," fnhr er wieder weiter fort,ichmöchte gar nicht so reisen: Pferde nnd Kaffee nnd frisch-überzogene Betten und Nachtmützen und Stiefelknecht vor-auSbestellt. Das ist just das Schöuste, wenn wir so früh-morgens heraustreten, nnd die Zugvögel hoch über uns sort-ziehn, daß wir gar nicht wissen, welcher Schornstein heutfür uns raucht, und gar nicht voraussehen, waS unS biszum Abend noch für ein besonderes Glück begegnen kann.">Ja," sagte der Andere,und wo wir hinkommen und un-sere Instrumente herausziehen, wird Alles fröhlich, und wennwir dann zur Mittagsstunde auf dem Lande in ein Herr-schaftshaus treten, und im Hausflur blasen, da tanzen dieMägde mit einander vor der Hausthür, und die Herrschastläßt die Saalthür etwas ausmachen, damit sie die Musikdrin besser hören, und durch die Lücke kommt das Tellerge-klapper und der Bratendnft in den freudenreichen Schall her-aus gezogen, und die Fräuleins an der Tafel verdrehen sichfast die Hälfe, um die Musikanten draußen zu sehn."Wahrhaftig," rief der Waldhornist mit leuchtenden Augenaus,laßt die Andern nur ihre Kompendien repetiren, wirstndiren unterdeß in dem großen Bilderbuche, das der liebeGott unS draußen anfgeschlagen hat! Ja, glaub' nur derHerr, aus uns werden gerade die rechten Kerls, die den Bau-ern dann was zu erzählen wissen und mit der Faust auf dieKauzel schlagen, daß den Knollfinken unten vor Erbauungund Zerknirschung das Herz im Leibe bersten möchte."

Wie sie so sprachen, wurde mir so lustig in meinem

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