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schwarzen Augen zwischen den herabhängenden Locken zu sehenwaren.
Ich sprang geschwind ans, denn es war schon Heller Taggeworden. Der Herr Leonhard schien verdrüßlich zu sein, erhatte zwei zornige Falten auf der Stirn und trieb hastig zumAufbruch. Der andere Maler aber schüttelte seine Locken ausdem Gesicht und trällerte, während er sein Pserd aufzäumte,rulng ein Liedchen vor sich hin, bis Leonhard zuletzt Plötzlichlaut auflachte, schnell eine Flasche ergriff, die noch aus demRasen stand uud den Rest in die Gläser einschenkte. „Aufeine glückliche Aukunft!" rief cr auS, sie stießen mit den Glä-sern zusammen, es gab einen schönen Klang. Darauf schleu-derte Leonhard die leere Flasche hoch ins Morgenroth, daßes lustig in der Luft funkelte.
Endlich setzten sie sich auf ihre Pferde, und ich marfchirtefrisch wieder neben her. Gerade vor uns lag ein unüberfeh-tiches Thal, in das wir nun hinunterzogen. Da war einBlitzen und Rauschen und Schimmern und Jubiliren! Mirwar so kühl uud fröhlich zu Muthe, als sollt' ich von demBerge in die prächtige Gegend hinausfliegen.