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Aus dem Leben eines Taugenichts : Novelle
Entstehung
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bückte, unter dem Arme hindurch nach mir zurückblickte. Ichharte auf dem Schlosse Lebensart gelernt, ich sprang also ge-schwind herzu und sagte:Haben Sie etwas verlöre», schönsteMamsell?''Ach nein," sagte sie und wurde über uudüber roth,es war mir eine Nose will Er sie haben?"Ich dankte nnd steckte die Nose ins Knopfloch. Sie sah michsehr srenndlich an und sagte:Er spielt recht schöu."Ja," versetzte ich,daS ist so eine Gabe Gottes."DieMusikanten sind hier in der Gegend sehr rar," hub dasMädchen dann wieder an und stockte und hatte die Augenbeständig niedergeschlagen.Er könnte sich hier ein gntesStück Geld verdienen anch mein Vater spielt etwas dieGeige uud hört gern vou der Fremde erzählen und meinVater ist sehr reich." Dann lachte sie auf und sagte:Wenn Er nnr nicht immer solche Grimassen machen möchtemit dem Kopfe, beim Geigen!"Theuerste Jungfer,"erwiederte ich,erstlich: nennen Sie mich nnr nicht immerEr; sodann mit dem Kops-Treinnlenzen, daS ist einmal nichtanders, das haben wir Virtuosen alle so an uns."Achso! entgegnete das Mädchen. Sie wollte noch etwas mehrsagen, aber da entstand auf einmal ein entsetzliches Gepolterim Wirthöhause, die Hausthür ging mit großem Gekracheans nnd ein dünner Kerl kam wie ein ausgefchoßuer Ladstockherausgeflogen, worauf die Thür sogleich wieder hinter ihm. zugeschlagen wurde.

DaS Mädchen war bei dem ersten Geräusch wie einReh davon gesprungen und im Dunkel verschwnnden. Die