Ueber den Achener Schöifeiistulil etc.
353
27. Duisburg. Vgl. Urk. König Rudolphs von 1290, Febr.18, Lacomblet, 2, 526, Nr. 883 und überhaupt Gengier, Co-dex unter Duisburg.
28. 'Echtz. Hauptgericht der Herrschaft Merode, vgl. Kal-tenbach, Regierungsbezirk Achen, S. 164 f. Der Name kommtin den verschiedensten Formen vor: Eich, Eycks, Ecke, Eickh,Echsz. Vermuthlich gehört auch Eicken hierher, das sonstnicht zu erklären, namentlich nicht auf Maaseyck zu beziehenist. Vgl. P. Nr. 17.
29. »Eis unweit Düren im Gülischen«, vielleicht domusde Elze in Urk. v. 1268, Sept. 17., Lacomblet 2,341, Nr. 583.
30. Elslo, freie Reichsherrschaft bei Maestricht, an derMaas gelegen. Vgl. das zu Nr. 38 cit. Buch von Wolters.
31. Eys, ebenfalls freie Herrschaft bei Wittern.
32. Fleron, »vulgo advocatia nostrae dominae Aquis-granensis« in der Nähe von Lüttich, gelangte mit Ghevremontan das Marienstift. Vgl. P. Nr. 20, Noppius 1,'S. 30. Aus-führliche Nachrichten enthält die seltene Schrift: «Jura S.R. J. in dominio de Fleron vulgo advocatia nostrae Dominaeurbis regalis Aquisgranensis« Liittich, 1628, danach wurdenvon 1434 bis 1621 dreissig Sachen von Fleron nach Achengebracht.
33. Frepont, Canton Louveigne, Belg. Provinz Lüttich, ge-hörte zu Stablo und Malmedy.
34. Geich bei Düren, gehörte zu Merode.
35. Geistingen, vgl. Wessem.
36. Gennep. Vgl. art. 46 des Genneper Stadtrechts beivon Kamptz, Preuss. Provincialrechte 3, 67.
37. Grevenbkht, n. w. von Sittard, Niederländische Pro-vinz Limburg. s
38. Gressenich, gehörte zu Cornelimünster, vgl. Kaltenbach,Regierungsbezirk Achen, S. 215.
39. Groetloen, Grand-Looz, zwischen Tongern und St.Trond. Vgl. Maestricht, c.
40. Gronsfeld, Reichsherrlichkeit, später Grafschaft imHerzogthum Limburg, an der Maas, gehörte zum WestfälischenKreise und zur Westfälischen Grafenbank. Vgl. Wolters, re-cherches sur l'aucien comte de Gronsvelt et sur les anciennes
seigneuries d'Elsloo et de Randenraedt, Gent, 1854 8°.
23