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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Karl IV. und sein Gegenkönig.

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III. Zeitraum.

Acliens Bündnisse und Fehden. Seine Bliithe. Kampf derZünfte oder der Gemeine gegen den Erbrath, der endlich1513 unterliegt.

Kaiser Karl IV. 1346--137S.

Erst ein paar Jahre nach seiner Wahl am 10. August1346 zu Rense erfreute sich Karl von Mähren allgemeinerAnerkennung im Reich. Zuerst boten die Anhänger desWittelbach'schen Hauses dem Könige Eduard III. von Eng-land, der unter Kaiser Ludwig IV. auf einige Zeit Reichs-verweser in Niederdeutschland gewesen war, dann dem Land-grafen Friedrich von Meissen die Krone an, und zuletzt, alsbeide ablehnten, dem Grafen Günther von Schwarzburg, dersich zur Annahme bestimmen liess. Dieser erkrankte tödt-lich, wie man behauptet an Gift und entsagte schliesslichgegen eine Geldsumme. Er starb am 14. Juni 1349 undwurde zu Frankfurt in der Bartholomäuskirche mit könig-lichen Ehren bestattet. J )

Der mächtige Nachbar Achens, der Markgraf Wilhelmvon Jülich, hatte von Anfang an zu Karl IV., seinem Ver-wandtet, gehalten. Dieser bestätigte ihm am 19. Januar1348 zu Mainz die Pfandschaft des Achener Schultheissen-amtes sculteriae Aquensis sowie die Vergebung derProbstei zu Achen, Kerpen und Kaiserswerth (Lac. III, 454).

') Er hatte einen Boten nach Achen gesandt, dessen Stadtrech-nung von ihm in sehr gleichgültigem Tone redet.

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