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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
Entstehung
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31 (i Belagerung der Schlösser zur Dyck u. Reifferscheid.

zu züchtigen. Ausser den Bundesmitgliedern nahmen an dermit dem Anfange des Monates August eröffneten BelagerungTheil Peter von Chastalowitz für den König Wenzel, Arnoldvon Horn, Bischof von Lüttich, der Herr von Gronselt, Ge-schworener der Herzogin Johanna von Brabant, und Reinardvon Schönforst. Das Achener Contingent unter Führung desBürgermeisters Johann van Punt, sein Amtsgenosse Heinrichvan der Linden war in der Stadt gehlieben bestand aus un-gefähr 130 bis 140 Mann; unter ihnen 47 Geleyen, 23 Schützen,zwei Pfeifer, zwei Trompeter, Meister Proffion mit elf Zim-mergesellen, Meister Tielmann mit neun, der Ziegelbäcker-meister Johann mit drei Gesellen und zwei Handlangern unddrei Paar Säger. Jakob Colyn, Arnold Volmer, der Bürger-meister des Jahres 1386 wurde, die drei Geschworenen mitacht Dienern wohnten der Belagerung bei. Das ganze Con-tingent war bei Johann van Punt, Arnold Volmer und JakobColyn in Kost.

Im Lager der Achener besorgen zwei Minderbrüder denGottesdienst und die Seelsorge, zwei Aerzte und ihre Gehül-fen die Pflege der Kranken und Verwundeten; die «Gecken«(Hofnarren) von Köln und Lüttich waren darauf bed,acht,die heitere Stimmung aufrecht zu erhalten. Zur Bequemlich-keit und zur Sicherheit der Herren wurden vor dem SchlosseHäuser errichtet, wahrscheinlich aus Holz; für das des Bi-schofs brachten die Fuhrleute wohl sechszig Wagen Holzaus dem Busche. Die Achener Geschworenen brauchten fürdas ihrige bis zum Oktober für 7 ! /a Gulden Kohlen und um-gaben es mit Pallisaden »steckat« (estaquade) und einerHecke. Acht »buscher« (Holzhauer) aus Montjoie, acht ausEupen fällten die dazu nöthigen Bäume, Wallonen machtendie Erdarbeiten. Die Disciplin war bei den Achenern nichtsonderlich, einzelne wagten sich unbewaffnet vor das Schloss,wurden durch Pfeilschüsse, der eine bedenklich,- verwundet.In einem Briefe an den Rath klagt Johann van Punt, dasseinige Gesellen gegen seinen Willen heimgeritten seien, dereine habe erklärt, er wolle lieber auf seinen Sold als aufden Heimritt nach Achen verzichten. Der Bürgermeisterbittet den Rath, dafür zu sorgen, dass sie sicher ins Lagerzurückkehren. (Aus der Stadtrechnung vom Jahre 1346