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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Krönung Richards von Cornwales.

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Januar 1257 den genannten Grafen Richard, einen BruderHeinrichs III. von England, worauf der Erzbischof Arnoldvon Trier aus dem Hause Isenburg mit Albrecht von Sachsenund bevollmächtigt von den Markgrafen Johann I. undOtto III. von Brandenburg am 1. April 1257 in den MauernFrankfurts den König Alfons X. von Kastilien, einen Enkelder Beatrix, der Tochter Königs Philipp, des Staufers, er-hob. Das Wahlrecht, welches bis dahin von allen Gliederndes Reiches ausgeübt und bei König Lothar einem Ausschussvon Fürsten übertragen worden war, erscheint jetzt zuerstim Besitz der sieben Fürsten, welche die königlichen Ilof-ämter bekleideten, des, Erzbischofs von Mainz als Kanzlerdes deutschen Reiches, des von Köln als Kanzler Italiens,des von Trier als Kanzler von Arelat, des Pfalzgrafen beiRhein als Truclisess, des Königs von Böhmen als Schenk,des Herzogs von Sachsen als Marschall und des Markgrafenvon Brandenburg als Kämmerer. Bei der durch diese Doppel-wahl entstandenen allgemeinen Verwirrung und Befelidungfand sich auch der Städtebund gelähmt, und Achen, entferntvon den mächtigeren Mitgliedern des Bundes, erinnerte sichder Drangsale des Jahres 1248 und eröffnete im Widerspruchzu der Bestimmung des Bundes, keinen einseitig von einerPartei gewählten König anzuerkennen, am 13. Mai Richardseine Thore. Gerüchte von seinem fabelhaften Reichthumebereiteten ihm in Deutschland eine gute Aufnahme. Mauerzählte sich, er führe 28 oder gar 32 Tonnen Goldes, jededrei Ahm fassend, mit sich! Bald nach seinem Einzüge inAchen erhielt er die Botschaft, der Erzbischof von Mainzhabe den von Trier bei Boppard in einem heftigen Treffengeschlagen. Am Christihimmelfahrtstage, den 17. Mai, wurdeer nebst seiner Gemahlin Sancia vom Erzbischof Konrad vonK öln gesalbt und gekrönt. Richard hatte Krone, Seepter,Reichsapfel und die Pontifikalgewänder von England kommenlassen, da der Reichsministerial Philipp von Falkenberg dieälteren Krönungsinsignien zu Trifels in der Rheinpfalz inVerwahrsam hatte, und sie erst im März 12(39 dem Königezu Worms aushändigte. (Böhm. Reg. imp. 12461313. Stuttg.1844. S. i9.) Auf dem Throne Karls des Gossen sitzend er-theilte er seinem Sohne Heinrich den Rittergürtel. Durch