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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Die Staufer und die Weifen.

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dreizehnten Jahrhunderts erzählt, auf den Besitz von drei-hundertfünfzig Burgen.

Beide nun gekrönte Gegner, von deutschen und auswär-tigen Fürsten unterstützt, Otto namentlich von seinen Oheimenden Königen Richard und Johann von England, dem HerzogHeinrich III. von Brabant oder Limburg 11671221 unddessen Söhnen Walram von Limburg und Heinrich von Was-senberg suchten die Anerkennung des Papstes Innocenz III.zu erlangen, welche am 29. Juni 1201 zwar dem Weifen zuTheil wurde, ihm aber dennoch nicht das Uebergewicht ver-schaffte. Im Felde blieb Philipp seinem Gegner überlegen.Ein Beweis der sittlichen Verkommenheit dieser Tage liegtin dem jähen Parteiwechsel der beiderseitigen Anhänger. Sotrat der Erzbischof Adolf von Köln im November 1204 mitdem Herzog Heinrich von Brabant zu Philipp über. Nochim September 1202 hatte der Erzbischof mit Otto einenVertrag abgeschlossen, aus welchem hervorgeht, dass die vonFriedrich I. der Stadt Achen verliehene Münze verpfändetworden war, denn Otto verpflichtet sich, die Münze vonAchen von Walram von Limburg einzulösen, selbst für dieFolge auf dieselbe zu verzichten und dafür zu sorgen, dassin Achen niemals Geld mit dem Kölner Gepräge geschlagenwerde. Der Papst excommunicirte ihn, und das Kölner Dom-kapitel, welches Otto treu blieb, wählte am 25. Juli 1204den Probst des Acliener Münsterstiftes Bruno von Sayn zumErzbischofe. Die Kölner Bürgerschaft, schon damals in leb-haftem Handelsverkehr mit England, war für Otto, dieGrafen von Berg, Jülich, Geldern, Hochstaden und Altenasowie die Stadt Achen waren für Philipp. Die rheinischenLande waren der Schauplatz eines erbarmungslosen Bürger-krieges.

Am Anfange des Jahres 1205 war Philipp in Achen.Hier legte er auf dem versammelten Reichstage die Kronenieder und liess sich von den gegenwärtigen Fürsten zumKönige wieder wählen. Am 6. Januar salbte und krönteihn und seine Gemahlin Maria der Erzbischof Adolf von Köln,der reich mit Gold, Silber und Edelsteinen beschenkt wurde.In der Mitte Januars stieg der Winter zu einem unerhörtenGrade der Kälte.

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