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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Friedrich I. empfängt Gesandte.

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Manuel und eine andere des Sultans von Ikonium in Klein-asien. Beide hielten um die Hand einer Tochter des deut-schen Kaisers an. Der Sultan gelobte sogar im Falle derGewährung, Christ zu werden, und sandte reiche Geschenke,einen Becher von Smaragd, der ein Quart ächten Balsamsenthielt, und noch mehrere Edelsteine. Der Kaiser gab seineEinwilligung, aber die eheliche Verbindung wurde durch denTod der dem Sultan bestimmten kaiserlichen Prinzessin ver-eitelt. Hiess der Sultan von Ikonium Saladin und deutet dieNachricht des Achener Analisten zum Jahre 1174: »Im Jahre6300 von Beginn der Welt sind der Kaiser und sein Sohnund die Kaiserin in Achen um Ostern in Gegenwart der Ge-sandten Saladins gekrönt worden. Feldzug nach Italien.«auf jene Gesandtschaft hin? Am 23. Mai 1174 schlichtetFriedrich I. den Streit des Kapitels der Marienkirche, Siteund Haupt des Reiches unter den diesseit der Alpen gelegenenKirchen, zu Achen mit dem Probste Otto daselbst wegenBesetzung der Stiftshöfe mit Schultheissen dahin, dass diesesRecht in Ansehung der Höfe Traben und Kesselheim künftigdem Kapitel ausschliesslich zustehen soll. Seit diesem Jahreerscheint Friedrich I. nicht mehr in Achen. Vom Herbste1174 bis dahin 1179 war er in Italien, wo sich die Dingezu seinen Ungunsten gestalteten. Sein Vetter, Heinrich derLöwe, Herzog von Sachsen und Baiern, welcher mit denpolitischen und kirchlichen Plärren des Kaisers unzufriedenwar, fiel zu der Zeit von ihm ab, als er sich rüstete, eineEntscheidung mit den lombardischen Städten herbeizuführen.Diese fiel ungünstig für den Kaiser aus, denn derselbe unter-lag am 27. Mai 1176 in der Schlacht bei Legnano. Friedrich I.neigte nun zum Frieden, den die persönliche Begegnung derbeiden grössten Männer ihrer Zeit, Alexanders III. und Frie-drichs I., zu Venedig im Jahre 1177 beschleunigte. Das acht-zehnjährige Schisma hörte auf. Mit welcher Genugthuungwird der Achener Annalist die wenigen aber bedeutungsvollenWorte niedergeschrieben haben: facta concordia regni etsacerdotii in Venetia. zu Venedig kehrte die Eintracht zwi-schen dem Reich und der Kirche zurück!

Aus den letzten Regierungsjahren Friedrichs I. findenwir nichts Bedeutendes Achen betreffend verzeichnet. Wohl