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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Otto von Freisingen und Abt Wibald.

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Offenbar wurden vorbenannte Gegenstände in Achen gemachtund deren Bearbeitung von Wibald, der sieb in demselbenBriefe seiner Dienste unter den drei vorhergehenden Herr-schern rühmt, überwacht.

Aus einem Briefe des Bischofs Otto von Freisingen anden Abt Wibald aus demselben Jahre erfahren wir, dassbeide ausgezeichnete Männer sich in Achen über eine Stelleim Psalm 23, V. 7 und 8 besprochen hatten: »Erhebet, Fürsten,eure Thore, ewige Pforten rollet empor; eintreten wird derKönig der Glorie.« Wer ist jener König der Glorie? YonFreising aus, wohin Otto von Achen sich begeben hatte,schrieb er dem Wibald seine Ansicht über diese Stelle. Otto,der tugendhafte Kirchenfürst und berühmte Geschichtschreiberstarb am 23. September 1158, erst 49 Jahre alt.

Nach einem Briefe des Abtes Wibald (Jaffe, mon. cor-beiens. S. 558) war Friedrich I. auch im Sommer des Jahres1153 in Achen. Probst war um diese Zeit daselbst Albertus,welcher den Bau der Prämonstratenser-Kirche zu Knecht-steden vollendete, auf den er fünfzehnhundert Mark verwandte.Arnulf wurde in der Probstwiirde zu Achen sein Nachfolger.(Niederrh. Jahrb.' I. S. 92 von L. Lersch.) Bis 1153 warDechant in Achen Arnold (Arnulfus) von Selenhoven, der1160 als Erzbischof von Mainz ermordet wurde.

Friedrich I. wurde am 18. Juni des Jahres 1153 zu Bornvom Papste Hadrian 1Y. zum Kaiser gekrönt. Es ist bekannt,dass die mailändischen und römischen Angelegenheiten ihneinen grossen Theil seiner Regierungszeit vom deutschenVaterlande fernhielten, denn in Italien, das er sechsmal,fünfmal in feindlicher, einmal in freundlicher Absicht betrat,weilte er im Ganzen 13 Jahre. Achen sah ihn erst im Jahre1157 wieder. Ein Brief des Königs aus dem Monate Märzdieses Jahres an den Abt Wilbald schliesst mit den Worten:»Wir ersuchen dich, dass du, wie du nach deiner Anord-nung Unser Siegel zweckentsprechend hast anfertigen lassen,auch dasjenige deiner Gebieterin (der Kaiserin Beatrix) un-gesäumt zierlich geschnitten Uns in Achen übergebest.« Am2. Mai desselben Jahres empfiehlt er von Achen aus demKönige von England, Heinrich II., den aquitanischen AbtGerald. Der Bischof von Lütticli besass auf der Pau in Achen