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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Stablos Besitzungen in Achen.

nicht bekannt. In Güterbestätigungen des Klosters vom Jahre874 uncl 950 kommen sie nicht vor. Die Lage derselben istdurch die Urkunde ziemlich genau angegeben. Der herr-schaftliche Hof und die Kapelle umfassten den Raum desjetzigen Präsidialgebäudes, die fünf und zwanzig in einer Reiheliegenden Häuser eine Seite der jetzigen Hartmanns- früherHarduinsstrasse bis zur Harduinsbrücke und zum Graben.Von einem Hartmannsthore ist erst in der Folge die RedeDiente der Graben zur Trockenhaltung des Bodens oder zumSchutze des Wohnortes? Darüber werden wir wohl schwer-lich urtheilen können. Die fünf anderen Häuser lagen ander anderen Seite vor der Aldegundiskapelle, also in derGegend der heutigen Ursulinerstrasse. Jedenfalls haben wirin der besprochenen Urkunde ein seltenes und merkwürdigestopographisches Dokument. Obgleich wir Achen in dem mitt-leren Stadttheil dicht angebaut und zahlreich bevölkert an-nehmen können, so ist uns von Gebäuden ausser der Pfalz,der Pfalzkapelle, S. Adalbert und S. Nikolaus bis zum Endeder Regierung Lothars nichts bekannt. In welcher WeiseStablo die Besitzungen in Achen erwarb und nachher wiederverlor, ist uns unbekannt. Das herrschaftliche Gebäude, derHaupttheil der jetzigen königlichen Präsidialwohnung, hattein den späteren Jahrhunderten verschiedene Besitzer: dievon Drimborn, die Deltour, den Kanonikus Dormanns undden Kanonikus Moulan, welcher den Raum der Kapelle, derenChor im Jahre 1787 einstürzte, von dem Abte zu Stabloankaufte. Die Kapelle war übrigens Jahrhunderte hindurchvernachlässigt gewesen, so dass der Magistrat Achens 1576dem Abte erklärte, die Kapelle verunziere die Stadt. Ahdem vor einigen Jahren neuerbauten östlichen Flügel desPräsidialgebäudes ist ein Stein eingefügt mit der Inschrift:

Hic stetit sacellum S. Aldegundi sacrum: incendiis du-dum et vetustate collapsum urgenti egestate ac nutantiumruderum evidenti discrimine funditus dirutum. Kai. Jul.MDCCLXXXVII.

Hier stand die der h. Aldegundis geweihte Kapelle.Schon lange durch Brand und hohes Alter zerfallen stürztendie wankenden Reste im Jahre 1787 zusammen. Nochheute besteht zwischen der Kirche von S. Foilan und der