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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Wibald, Abt. Stablos Besitzungen in Achen,

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nannten Monates verlieh er nämlich zu Aquini in Campaniendem Abte Wibald von Stablo und Malmedy die mit goldenenBuchstaben geschriebene Privilegiumsurkunde,die einmal darumbedeutsam ist, weil wir in derselben einen der berühmtestenund einflussreichsten Staatsmänner des zwölften Jahrhunderts,dem Abte Wibald, begegnen, welcher nach und nach Abtfünf wichtiger Klöster, Stablos, Malmedys, Yasors, Corveysund Montecassinos wurde, dann aber auch speziel für Achenhohes Interesse hat, denn wir haben in derselben eine derwenigen Hindeutungen auf Localverhältnisse der Stadt ausden früheren Jahrhunderten des Mittelalters. Im Eingangespricht der Kaiser von seiner Liebe und dem Vertrauen zumAbte Wibald, dessen Treue und Hingebung zum Reiche aufdem letzten Zuge nach Italien hervorgeleuchtet, der nachvielen Mühen und Gefahren, welchen er für den Kaiser unddie Regierung des Reiches in Apulien sich unterzogen, beider Rückkehr in rascher und wunderbarer Wahl von denBrüdern und dem Volke der Gegend zum Abte des KlostersMontecassino gewählt worden sei. Derselbe habe ihn gebeten,die Privilegien des Klosters Stablo-Malmedy zu bestätigen,was er mit den Einrichtungen und Vorschriften der KönigeSigibert, Dagobert, Theoderich, Childerich und anderer, so-wie der Kaiser Karl, Ludwig, der drei Ottonen, Konrads,der fünf Heinriche und seinen eigenen gern gewähre. Daraufwerden die Privilegien aufgeführt und bestätigt, dann dieBesitzungen aufgezählt, wobei wir erfahren, dass das Klosterin Achen besass: einen Herrenliof und eine freie herrschaft-liche Kapelle and dreissig Häuser, an einer Seite des Wegesfünf und zwanzig in ununterbrochener Reihe, von dem Hausean, welches dem Bischöfe von Cambrai gehörte, es istBurchard gemeint, früher Cleriker des Achener Marienstiftes,welcher gegen 1115 durch Kaiser Heinrich V. zum Bischöfevon Cambrai befördert wurde. (C. P. Bock, Albertus AquensisS. 89. Niederrh. Jahrb. L. Lersch. 1843.) bis zum Grabenan jener Stelle, wo man zur Harduins-(Hartmanns-)briickegeht, und an der anderen Seite des Weges vor der genanntenKapelle der h. Aidegundis fünf Häuser und sechs MorgenAckers, die dort umherliegen, auch sieben Morgen in derVilla Vals. Wann diese Besitzungen an Stablo kamen, ist