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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Inhalt.

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Altars auf der Rathhauskapelle. Jeder befähigte und geeigneteGeistliche kann zum Stiftskapitel zugelassen werden. Frevel dervon Heinsberg. Achens Abgeordnete auf dem Constanzer Con-cilium. Mangelhafte Rechtspflege. Achen und Köln. Die Land-wehre oder der Landgraben^ Missbrauch in Beziehung auf Eid-leistung und Erbschaft. Massregel gegen den baulichen Verfallder Stadt. Achens westlicher Gebietstheil, der Galmeiberg. Achenund Jülich. Streit mit dem Stifte wegen der Reliquien. SittlicheZustände. Biindniss mit Johann IV. von Limburg. Aufstand derGemeine gegen den Rath; zehn Zünfte. Die Gemeine unterliegt.Die Stadt macht Anleihen. Achen gegen die Husiten. Bürgerwegen Stadtschulden auf den Landstrassen gefangen. Gerichtsbar-keit des Stifts. Achen und Frankfurt. Kaiser Sigmund empfiehltdas Stift, das unmittelbar unter dem Reiche steht, dessen Probstsein Kapellan ist, den benachbarten Fürsten. Spital zum h. Jakob.Der Paubach. Geldverlegenheit. Reifferscheider Reiter in Achen.Achen unterhandelt mit Philipp von Burgund wegen des Galmei-berges. Nur Adeliche und Graduirte dürfen in's Stift aufgenommenwerden. Anna-, Hubertus-, Karls-, Mathiaskapelle. Achen imInterdict. Rück- und Umschau. Stiftssiegel. Stadtsiegel. Vogtei-wohnung. Rathhaus. Achens Bliithe. Friedrich III. Aufstand von1450. Gaffelbrief. Zehn Zünfte. Messingfabrikation. Schöffen-stuhl. Verordnung gegen Vermehrung des geistlichen Besitzes.Aeneas Silvius über Achen. Achen verletzt die Immunität desKarmeliterklosters. Inschrift auf dem Jägerhaus. Innere undäussere Verhältnisse der Stadt. Celliten oder Alexianer. Achenund Karl der Kühne von Burgund. 1477 Aufstand der Gemeine.Seuche. Vergleich zwischen Achen und St. Adalbert. Friedrich III.iebt den Bewohnern des Reichs die Rechte derjenigen der Stadt,as Stift und Sinzig. Max. I. Achen in Fehde mit denen vonArgenteau. Altar der vier Kirchenlehrer. Philipps von YigneullePilgerfahrt. Achens Finanzen im Anfange des 16. Jahrhunderts.Achens Reichscontingent; es gehört zum westfälischen Kreise.Unruhen in Achen. Schlechte Verwaltung des Stadtregiments.Der Erbrath bleibend beseitigt.

Vierter Zeitraum. Die religiösen Wirren im 16. und 17. Jahr-hundert. Der Stadtbrand. 15131656.

Rathhaus. Römermonate. Die Probstiehen. KarlV. Albrechtürer. Religiöse Neuerungen. Albert Münster. Achen hält 1530uf dem Reichstage zu Augsburg den katholischen Glauben fest,iönig Ferdinand I. 1531 letzte Krönung in Achen. Das Anna-loster. Versuche, akatholische Lehren einzuführen. Massregelndagegen. Matthias Kremer. Der Jesuit Faber. Der Vogtmeieri