VIII
Inhalt.
frieden von 1317. Webebegarden und Servatiuskapelle. Münzein Achen. Königl. Stuhl. Egidiuskapelle. Johanniterkapelle zumh. Johann. Deutschherrn in der Pontstrasse. Das äussere Adalberts-thor. Verfahren, Zinsen einzutreiben. Achen bürgt für Gerhardvon Jülich. Recht und Gewohnheit. Spitäler: zum h. Johann, zumh. Martin, zum h. Leonard, zum h. Julian. Anno 1327 GerhardChorus. Sigillum ad causas. Das äussere Kölnthor anno 1334.Weinbau in Achen. Dörfer des Achener Reichs. Kurgericht.Wein- und Methverbrauch in Achen. Grafschaftsvorsteher oderKastoyveltz. Der äussere Mauerring. Achen verschiiesst Karl 1Y.die Thore. Topographie Achens in der Mitte des 14. Jahrhunderts.Beruf und Beschäftigung der Bewohner. Armenpflege. Aerzte.Schultheissenamt und Bannmeile an Jülich verpfändet. Zeigungder Heiligthümer. Einkünfte des Stifts. Jülich erhält das Recht,die Probstei zu vergeben.
Dritter Zeitraum. Achens Bündnisse und Fehden. Kampfder Zünfte oder der Gemeine gegen den Erbrath, derendlich 1513 unterliegt. 1346—1513.
Verordnung in Bezug auf die Pest oder den schwarzen Tod.Privilegien Karls IV. Achen darf den Münzwerth bestimmen,Lombarden und Bewohner der Bannmeile besteuern, zu dbn Be-festigungen heranziehen und Eigenthum veräussern. Obervogtei.Stadtrenten. Remanant. Stellung der Bürgermeister um 1350.Achens Bündnisse. Zölle und zollpflichtige Waaren. Achen erhältdie Meierei von Burtscheid. Der alte und der neue Münsterchor,das zweite Rathliaus. Der Achener Schöffenstuhl. Die goldeneBulle. Münzverein zwischen Achen und Köln. Bündniss mit Luxem-burg und Jülich. Befestigung. Jahrmarkt. Altar der Böhmen.Ungarische Kapelle. Achen nur eine Pfarre, es hat Zollfreiheitin Frankreich, liegt in Fehde mit dem benachbarten Adel. A. 1370Rathhaus, a. 1374 Tänzersecte, a. 1375 Bündniss, a. 1376 Haushalt.Achen nimmt in Mannlehen. König Wenzel. Vogtei und Meierei.Die Achener belagern Dyck und Reifferscheid. Geschütz. AchensBlüthe, Bevölkerung, Stadtpläne. Anleihen, Accisen. Keine directenSteuern. Wollenambacht. Achener dürfen nur vor ihren Schöffen-stuhl citirt werden. Mannlehen. Einnahmen und Ausgaben derStadt anno 1394. Der Graf von St. Paul verwüstet das AchenerGebiet. Achens Verhältniss zu Frankreich und Burgund. KönigRuprecht. Achen in Acht und Bann. Weihe des neuen Chors.Achen, Heinsberg, Jülich und Herzog Anton von Limburg. Her-zogs Heinrich Reinard von Jülich Anordnung in Betreff derArbeiter Achens. Neu-Achen, Gut vor Kölnthor. Weihe des