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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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X Inhalt.

Die Bäder. Adam v. Zeuel, Bürgermeister. Karl V. dankt ab. Fer-dinand I. Kaiser. Achen hält 1555 b.dem Augsb. Religionsfrieden amkath. Glauben fest. Reichsstände befürwortend. Zulassung der Evan-gelischen und senden den Rechtslicentiaten Wenzel Zuleger nachAchen; dieser unterhandelt mit dem Rath, mit dem Hei-zoge vonJülich in Cleve. Zulegers Urtheil über die confessionellen Verhält-nisse Achens. Das Stift bringt die Kirchenschätze in Sicherheit.Einzelne Rathsherren treten als öffentliche Anhänger der neuenLehre auf. Strenge Verordnung gegen dieselben. Nadelfabrikation.Verordnung des Sendgerichts. Wahl Maximilians II., dessenKrönung in Frankfurt. Achens Befestigung. Wilhelm von Oranien.Finanznoth des Stifts. Die vertriebenen niederl. Protestanten ausAchen verwiesen. Bekenner der Augsb. Confession zum Rath zu-gelassen. Das Stift beruft Jesuiten. Messingfabrikation. Kunst-werke in Messing. Kaiser Rudolf II. Umschwung der religiösenVerhältnisse. Die Protestanten gewinnen das Uebergewiclit. Ver-handlung des Rathes mit Liittich und Jülich. Wiederholte Mahn-schreiben des Kaisers und deren Wirkungslosigkeit. Antwort derProtestanten auf die fünfte Mahnung des Kaisers. ZwiespältigeWahl der Bürgermeister, Aufruhr. Der Kaiser droht mit derAcht und verlangt Wiederherstellung des alten Zustandes. Achenbelagert. Verhandlungen. Der Kaiser scheint die katholischeSache aufzugeben. Verschiedene Glaubensrichtungen in Achen.Urteilsspruch des Kaisers vom 6. October 1593. Achen in dieAcht erklärt. Restitution der Katholiken. Drei Schützengesell-schaften. Die Abtei Klosterrath. Die Achtserklärung. Der Rathunterwirft sich. Ueber hundert Bürger geächtet. Der Rath wirdentlassen und ein neuer gewählt. Die Reaction. Die Entschädi-gungssummen. Zahlreiche Protestanten in der Stadt. Schulen.Jesuiten. Die Generalstaaten gegen Achen. Der Erzpriestcr. DerSchöffenstuhl. Glasmalerei. Bonifaz Colyn. Massregeln gegenfremde entlassene Söldner. Berinstein. Achens Geldnoth. SeinBruch mit dem Hause Jülich. Aufruhr in der Stadt. Deputationnach Düsseldorf. Vergleich. Aussterben des Jülicher Hauses. DieProtestanten werden dadurch ermuthigt. Jesuiten. Aufstand derProtestanten. Forderungen derselben; sie nehmen wieder Besitzvon der Stadt. Ihre Beschwerdepunkte. Eine französische Gesandt-schaft in Achen. Der Kaiser verlangt Wiederherstellung der altenVerhältnisse, Jülich'sche und Neuburg'sche Gesandtschaft nachParis. Katholische Gesandtschaft nach Paris. Verniittelungen.Kaiser Mathias lässt mit beiden Parteien unterhandeln. DerKaiser spricht die Acht über Achen aus. Vollstreckung der Achtdurch Spinola. Der katholische Magistrat wieder eingesetzt.Nähnadelfabrikation. Nachspiel der Acht. Gerichtliche Ver-urtheilung. Clarissinnen. Das Kapuzinerkloster. Die Jesuiten-kirche. Achen nach den politischen und religiösen Wirren.Guicciardini über Achen und seine Bewohner. Besatzung in Achen.