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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
Entstehung
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Inhalt.

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Schwaben, Sohn Friedrichs I., Probst, erbaut Kloster und Schlaf-stelle. Die Probstwohnung. Der königliche Stuhl. Altäre undKapellen der Marienkirche. Vogt. Schultheiss. Schöffen. Philippvon Schwaben und Otto IY. von Braunschweig, Gegenkönige.Dieser erobert Achen und hebt Geissein aus. Der Granusthurm.Feldmark. Lehen. «Reich». König Friedrich II. belagert 1215Achen und gewährt den Bewohnern werthvolle Privilegien. Achenbesitzt 1215 einen Gemeindewald, hat sein Stadtsiegel. KirchenAchens und der Umgegend. Verschiedene Häuser, ein Gerichts-gebäude. Feuersbrunst von 1224. Das Kloster zu Burtscheidden Cistercienserinnen von St. Salvator übertragen. Engel-bert I., Erzbischof von Köln. König Heinrich, Sohn Friedrichs II.Das Stift besitzt die Bäder, hat Antheil am Kammerforst Supulia.Deutschorden. Achen im Bann. Die Achener und die Stiftsherren.Feuersbrunst von 1236. Reliquien. Dechant und Kapitel dürfennur auf Befehl des Papstes gebannt werden. Markt. Radermarkt.Haus Blandin. Sandkul. König Wilhelm von Holland. Achenbleibt Friedrich II. treu. Halbjährige Belagerung der Stadt.Kölner Domweihe. Die Stadt ergiebt sich und behält ihre Privi-legien. Noth und Verwüstung. Die Kirchen. Neue Statuten.Bürgermeister. Schöffen. Achen im rheinischen Städtebund.Interregnum. Faustrecht. Achen unter König Richard. Befesti-gungen. Beginen. Die Marienkirche ist die einzige Pfarrkirche inAchen. Rector. Pleban. Pfarrer. Aelteres Rathhaus. «AchenerReich». Achen gehört zur Diöcese Lüttich. Schulen. Besitz derMarienkirche in Richelle, Büngenrade. Das Sendgericht. InnereZustände der Stadt. Eigha-Wald. Verordnung über Bierbrauen.Grafschaften in Achen. Bannglocke. Rechte der Stadt. Achen unddie Grafen von Jülich. Achen und Lüttich. Verordnung über denWeinverkauf. Die Stiftsherren zahlen keine Weinaccise. UnsichereZustände. Achen schliesst Bündnisse. Rudolf I, von Habsburg,König. Friedrich, Burggraf von Nürnberg. Achen vom GrafenWilhelm IV. von Jülich überfallen. Seine Kriegseinrichtuitg; wirdbelagert. Friede und Sühne. Münzen. Achen während des lim-burgischen Erbfolgekrieges belagert. Walram von Falkenburgund Montjoie wird Vogt. Eine Urkunde von 1286. Noch im Jahre1295 ist die Marienkirche die alleinige Pfarrkirche. Lombardenin Achen. König Adolf. Der Graf von Jülich Schultheiss in Achen.Achen im Bunde mit Herzog Johann II. von Brabant. KönigAlbrecht I. Haus unter der Schmiede. St. Adalbert 1304 vor denMauern der Stadt. Gentstrasse. Spitäler. Vermehrter Besitz desStifts. Anuakapelle. 24 Johannisherren. Nikolauskapelle mit denVorhöfen, Kapelle des Ii. Martin in parvisio. Altäre. Zwei königl.Vicare. König Heinrich VII. Achens Gewalttliat gegen Corneli-münster. Seuchen. Achen und Reinald von Montjoie. Ludwig IV.und Friedrich der Schöne. Achen, von Schulden belastet, darfEigenthum veräussern. Handelsverkehr nach Frankreich. Land-