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ligen geschworen hand zu richten, dem armen vnd dein reychen vngeferlichen, vndwann ein richter abgeet von todts wegen oder sunst vnnütz würde, wie sich dasgefügte, so sollent die andere richter vnd der Schultheiß einen andern richtern andes abgegangenen statt sezen vnd nemen, der sie, der statt vnd vns oder welcherdann ir herre ist, der beste vnd der wegste 3 ) duncket vff ir ayde one alle geferde.Dieselben zwelf richter sollent auch alle jar vff ir eidt einen schultessen bey inenaussen den zwelfen nemen, der vns vnd inen vnd der stat fügliehen sey, vnd solldas beschehen mit vnserm willen oder welcher dann herre da ist, auch on alle ge-uerde. Was auch von freuein vnd von des gerichts wegen von denselben zwelfengefallet, damit sollendt wir mit b ) ze schaffen haben, wan was von zehn pfunden ge-fallet, das sol an die stat fallen die zu besseren, vnd von sechtzig Schilling, das solleeinem schultheissen werden vnd fallen, vnd von drewn Schilling auch einem schulteissenvon Ferenbach. Was aber gefallet mit dem rechten vor den selben zwelfen vontodtschlege wegen oder vmb diepstal vnd vmb semliche sache, die vmb leib vnd gutbetreffendt, da het ein herr derselben statt recht zu auch on alle geuerde. Derschulthes vnd die zwelf richter hondt auch gewalt, holz vnd veld, wasser, wun vndwaydt vnd was zu der statt almündt gehört, besetzen vnd entsetzen, wie sie dannnützlichen vnd füglichen dunekt bey ir eid, vnd sol das vnser oder, welcher dann daherre ist, gutter will vnd gunst sein, vnd sie daran nit sewmen noch irren on allegeuerde. Wir sond auch kein vnsern burger noch, der stewer vnd wach da git,fahen noch von der statt füren, wan was keiner verschuldt vnd ime recht da gitgein vns vnd gein der statt, das soll vnd muß ein yglicher leiden auch on alle ge-ferde. Was auch vnser burger da syzendt oder die stewer vnd wacht da gend, diemügent dannen ziehen, wahin sie wollendt, oder ire kindt geben, an welche 0 ) statvnd wahin sie wollen, vnd sollendt wir noch nymandt von vnsernt wegen sie darannit säumen noch irren one alle geuerdt. Wann auch ein herr zu Verenbach komptin die stat an, so er mit dem hauß stettigklichen da sein wollte, so solle ein herrseinen pferclen, die zu ime gehörendt, hew vnd stro nemen in eins kilherren hauß,wer danu kilcherre da ist, oder solle aber selber darinne stellen, obe er wollte;wollte er aber nit ciarinne stellen, so solle er doch hew vnd stro nemen in desselbenkilcherren huß zu seinen pferden von rechts wegen, vnd gadt das ab des pfaffenowe*), wann sie die herrschaft von Fürstenberg darumb vor langen zeitten an diekilchen zu Verenbach gegeben hat. Vnd darumb, das diß alles, so hieuor an disembrieff geschrieben stat, war vnd veste, stette vnd gantz vnd vnuerwetzelet pleiben nwvnd auch hynnach von vns vnd vnsern erben vnd nachkomen, so haben wir, der
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