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1383.
Hausfrau durch seinen Fürsprech: der Zehnten zu Mvnelfingen sei Lehen von GrafenHeinrich von Fürstenberg, der zu Svmpforren gehöre gen Hüfingen, das er auch vongen. Grafen zu Lehen habe; für beides habe er „brief vnd sinen gichtigen herren,wie er vnd die egen. sin husfröw des notdurftig werent"; was ferner den von Ri-
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chenow lehenbaren Zehnten betreffe, so habe das Gottshaus ze Ow sonderliche Freiheit,dass Töchter und Frauen als wohl von ihm Lehen haben sollen, als Männer, undhabe der Abt ze Ow ihn und seine Hausfrau damit belehnt. Darauf erkennen Waltherund seines Herrn Räthe einhelliglich: über die zwei Zehnten gen Mvnolfingen undHufingen soll man auch zu Viliugen eine Kundschaft verhören vor denen, welche er,der vorgen. Landvogt, dazu gibt; wann die Kundschaft da nicht weiß, dass dieselbengen Mvnolfingen oder Hüfingen gehören, so sollen die Theile darum vor die Lehens-herrn kommen und vor denen beschehen, was Recht ist; was endlich den von Owlehenbaren Zehnten belangt, sollen die Theile vor dem Lehensherrn Recht geschehenlassen.
Hiebei waren: her Hans von Bödmen, her Cunrat von Honburg, her Ludwigvnd Hermancz von Homstein, her Hans der schultheiss von Schafhußen, her Hansder trugsess von Diessenhofen, genant Brak, Ritter, Herman von der breiten Landen-berg und Heinrich von Ranclegg, Vogt ze Schafhußen.
Es werden .zwei Exemplare dieses Spruches ausgefertigt.
Geben ze Diessenhofen an dem fünfzehenden tag des manet Brachot 1383.
Das Siegel des Ausstellers feblt.Perg. Or. Donaueschingen. B.
1383, Aug. 19.
504. Heytz (sie) von Schowenburg, Ritter, gen. Burggraffe, bekundet, dass er „ein
guten steten getrewen satze habe mit dem edeln herren, groffen Johansen von Fürsten-berg, herren zu Haselach, vnd mit den sinen, vier wochen vor abe zesagende".Geben an der nehsten mitwochen vor st. Bartholomeus dag 1383.
Das Siegel des Ausstellers (grün, Saum von Feh und ein schmaler Schrägen; ..... CI.
SCHOWENB...).
Perg. Or. Donaueschingen. B.