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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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50L a . Hans der Wirt von Muchan verkauft sein eigen Gütli zu Muchan, gilt jährlich

1 Scheffel Kernen Mdinger Maß, dem ehrbaren Manne Haiurich Kümerlin dem Metzgervon Yilingen um ö'/a 7t Häller, deren er gewehrt ist, und der Käufer leiht dasselbe demVerkäufer zu einem steten Erblehen gegen einen Jahreszins von 1 Scheffel Kernen.Geben an dem neusten durirstag nach st. Martins tag 1382.

Das Siegel des edlen wohlerbomen Grafen Hainrich von Fürstenberg fehlt.

Per». Or. Villingen.

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1382, Nov. 25.

502. Graf Hans von Fürstenberg, Herr zu Haslach, verkauft dem frommen Ritter

Herrn Martin Malterer, seiner Herrschaft von Oesterreich Landvogt in Elsass und imBreisgau, um 262 Mark und 1 Vierding Silber Freiburger Geweges sein Thal zu Ge-bräche mit Leuten, Gerichten, Zwingen, Bannen u. s. w. ,Geben an st. Catharinen tage 1382.

Von der Begimentskanzlei zu Ensisbeim beglaubigte Copie des 17. Jahrhunderts eines \on Bürger-meister und Eath der Stadt Freiburg i. B. i. J. 1435 über obige Urk. ausgestellten Vidimus. München.

1383, Juni 15.

Diessenhofen.

503. Walther Herr ze der alten Klingen, des hochgeborneu Fürsten, Herzog Lüpolcz

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von Osterrich, seines gnädigen Herrn, Lanclvogt, bekennt, dass vor ihn und die nach-benannten seines Herrn Räthe gekommen sind Rudolf vou Blumenberg, gen. Kentzinger,Cimrat und Uietheln von Blumenberg einerseits, Bentz von Schellenberg für sich undGütan von Blumenberg, seine eheliche Hausfrau, weiland Herrn Burkarten sei. vonBlumenberg, Ritters, eheliche Schwester, anderseits. Die drei von Blumenberg öffnetendurch ihren Fürsprech, dass ihr Vetter, der vorgen. Herr Burkart bei seinem Todeden Laienzehnten zu Hüfingen, den Zehnten zu Mvnolfiugen und den zu Svmpforrenhinterlassen, von denen einer vom Abte zu St. Gallen, der andere vom Abte vs derRichenow, der dritte von Grafen Heinrichen von Fürstenberg Lehen sei, und dass siediese Zehnten von den gen. Lehensherrn empfangen hätten; er, Walther, und seinesHerrn Räthe sollten Benz von Schellenberg und dessen Hausfrau weisen, sie daranunbekümmert zu lassen. Dagegen öffnete Benz von Schellenberg für sich und seine

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