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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1380.

der darüber von Grafen Johans gegebenen Urkunde. Von den Siegeln des Abtes und Conventes ist ein Bruch-stück des ersteren erhalten: grün, auf ungefärbter Masse, spitzoval, unter reichem gothischem Baldachin dieMutter Gottes mit dem Kinde, darunter 1. u. r. Schild mit 2 Fischen (?) nebeneinander, in der Mitte derAbt (?), Umschrift zerstört. Perg. Or. Donaueschingen.

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1380, März 5.

482. Graf Egen von Friburg verspricht dem Markgrafen Rudolf von Hachberg,

Herrn zu Rotellein und Susemberg, seinem Schwiegersohn, Schadloshaltung für dieBürgschaft, die derselbe mit den Grafen Heinrich von Fürstenberg, seinem (des Aus-stellers) Oheim, und Rudolf von Kyburg für 120 Mark Silber und 850 Gulden beiLütold von Mülnhein und seiner Frau Anna für ihn geleistet.Geben mentag nach Letare 1380.

Das Siegel des Ausstellers.Mone, Zeitschr. XVII, 82. Or. in Karlsruhe (Breisgauer Archiv).

1380, März 8.

483. Graf Heinrich von Fürstenberg und Graf Johanns von Haslau ') (sie) sind

unter den vom Landgerichte zu Nürnberg dem Grafen Rudolf von Habspurg (-Laufen-burg) gegebenen Schirmern, nachdem auf Klage des letzteren der edle feste RitterHerr Brun von Rapoltstein, Hildebrand von Hunvviler und Tiedmar von Hunwilervom Hofgericht zu Rotwil in die Acht erklärt wurden.

Geben an dem donnerstag nach dem suntag Laetare 1380.

Herrgott, Genealogiae diplom. gentis Habsburg. III, p. 741.1) Graf Johans von Fiirstenberg-Haslach.

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1380, März 14.

484. Johans Burkart von Wisenegke, ein Edelknecht, bekommt für die 250 # ^

gewöhnlicher Friburger Münze, die ihm der edle Herr, Graf Johans von Fürstenberg,Herr ze Hasela, schuldet, zum Pfände Gebreche das Thal mit Leuten und Gut, Gericht,Twing und Bann und allen Zugehörden, doch unschädlich den Rechten des EgenolfKuchelin und seiner Geschwister und Erkenbolt Slegelholtz und deren Erben. Bisdie 250 # /Sj nicht abgelöst sind, hat er davon zu nießen jährlich 25 # 3\ gew. Fri-