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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1368, April 13.

Freiburg.

413. Die Grafen Konrad und Heinrich von Fürstenberg verkaufen die ihnen von ihrem Vetter,Grafen Immer von Strassberg, angefallene Burg Badeniveiler an die Stadt Freiburg i. B.

Wir graf Cünrat von Fürstenberg, herre ze Wartenberg, vnd graf Heinrich, herreIL 35

#9.

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1368.

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geuerde." Ausser dem Aussteller siegeln der edle sein gnädiger Herr Graf Hng von

Fürstenberg, Burkhart von Ramstein, des Ausstellers Bruder, und Hug im.....')

Geben 1368 an dem hl. zwelften tage in den wynnachten.

Copie des 17. Jahrhunderts. Donaueschingen.1) Die Copie scheint hier eine oder mehrere Zeilen des Originals übergangen zu haben.

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1368, März 11.

Freiburg.

412, Johans von Valkenstein'), Sneweli Im Hofe, Ritter, Hanman von Hornberg, ein

Edelknecht, und Hanman Gebüre, Berhtolt des Geburen sei. Sohn, ein Burger vonFriburg, denen die 50 Mark Silber von der Burg Heideburg und Zubehör von Johansund Berhtolt den Geburen sei. erblich angefallen sind, bezeugen, dass Graf Hug vonFürstenberg von dem Pfandsatz von 550 Mark Silber für Heideburg 425 Mark zurück-bezahlt hat, dass ihm in Folge dessen die Burg Heideburg ledig und aufgelassen wor-den und dass fortan nur ll 1 /* Mark Gilt, die mit 125 Mark wieder käufig sein sollen,und zwar an Johans von Valkenstein, Ritter, fallen.

Zeugen: die frommen festen Ritter, Herr Cün von Valkenstein und Herr HesseSnewelin Ime Houe, die auch siegeln; Hanman Gebure begnügt sich mit den Siegelnder beiden anderen Aussteller, da er kein eigenes hat.

Gegeben ze Friburg 1368 an st. Gregorien äbende in der vasten.

Von den an weissen Leinenbändeln hangenden 5 Siegeln fehlen Nr. 2 und 4 (des Snewelis Im Hofeund Cünen von Valkenstein); 1. Joh. v. Valkenstein; Topf heim mit zum Flug geschicktem Falken oderAdler nach 1.; Umschrift zerstört; 3. Hornberg; im strichförmig gegitterten Siegelfeld der hornbergischeSchild; f S. HAMANI. DE. HOß. BEBG. 5. Hesso Sneweli Ime Houe; im gitterförmig damaszirtenSiegelfeld der halbrechts geneigte Schild mit einem dessen oberes Drittel ausfüllenden Querbalken, darauf Helmmit wehender Decke und nach r. gewandtem Jagdhorn; wo das Kleinod an den Helm anschliesst, hinten ein

Sporn; f S'. HESSON^......... MILITIS.

Perg. Or. Donaueschingen.

1) Wie das Siegel zeigt, aus dem Geschlechte dieses Namens im Höllenthal.

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