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1364—1365.
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390. Die Grafen Chünrat, Johans und Heinrich von Fürstenberg, Gebrüder, ver-
sichern den Markgrafen Otten von Hachberg, Herrn zu Rotellein, wegen der Bürg-schaft ,* welche er für 2000 mit 140 zu verzinsenden Gulden der StadtgemeindeNüwenburg im Brisgow für sie zu leisten übernommen, jederzeit schadlos halten zuwollen.
Geben 1364 an dem nechsten fritag vor st. Gallen tage.
Die Siegel der drei Aussteller.Mone, Zeitschr. XIX. 377. Or. in Karlsruhe (Badiscties Archiv).
1385, Jan. 11.
391. Jegkeli Nüferli, Schultheiß, und die Zwölfer derzeit zu Herboltzheim verkaufen
mit Genehmigung des Grafen Hng von Fürstenberg, Herrn zu Haselach, und derGemeinde des Dorfes zu Herboltzheim dem ehrbaren Manne Sifrit Rugschüch, einemBurger zu Kenczingen, 11# Pfennige Friburger Münze jährlicher Gilt von dem Holz,genannt die Fischowe, „von der Wosche vncz an den Wilden Sewe" um 110 "a Pfennigeund stellen als Bürgen den Grafen Hng von Fürstenberg und mehrere Einwohner vonHerboltzheim und benachbarten Orten, die sich eventuell zum Einlager zu Kenczingenverpflichten; dabei soll der Graf, wenn er nicht persönlich leisten will, zwei ehrbareKnechte mit zwei Pferden schicken.
Geben an dem nehsten samstag vor dem zwenczigosten tag ze winahten 1365.
Das Siegel des Grafen Hug von Furstenberg, (welcher siegelte, da die andern Bürgen und dieSchuldner eigene Insiegel nicht haben) fehlt.
Perff. Or. Donaueschingen.
1365, Jan. 24.
392. Die Grafen Konrad, Johans und Heinrich von Fürstenberg geben auf Empfehlung ihresverstorbenen Vetters, Grafen Immer von Stra&berg, mehrere Schupposen an die PfründeUnserer lieben Frau in der Kirche zu Badenweiler.
Wir graf Chanrat, graf Johans und graf Heinrich von Fürstenberg, gebrudere,veriechent, das wir dise II nachgeschriben schupossen geben haben an die pliründe