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1362.
Geben an st. Laurentis tag 1362 *).
Das Original siegelten die Aussteller.Zimmei-isches Copialbuch, fol. 12372. Donaueseliingen.
1) Die Urkunde ist auch in der Zimnierischen Chronik inserirt (herausgegeben von Barack, I, 194),wo über Anlass und Gang des Streites zwischen Zimmern und Magenbuch weiteres mitgetheilt wird.
1362, Aug. 19.
Eappoldsiveiler.
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370. Johans Schriber von Rufach, Schaffener in der obern stat ze Rapolczwilr seiner
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gnädigen Herren von Rapolczstein, auf Geheiß seines gnädigen Herrn, Herrn Virichszu Rapolczstein und seiner gnädigen Frau, Frau Hercze Lauweden (sie) von Fürsten-berg , dessen ehelicher Wirthin '), zu Rapolczwilr in der Stadt an des Reiches Straßeöffentlich zu Gericht sitzend, beurkundet, dass Herr Virich von Rapolczstein in seineHand mit einem Halme seine Vogtei aufgab, die er hatte zu seiner ehelichen Wirthinvon Fürstenberg wegen der Gift und Gabe, die er derselben in „widemes wis" zugeben meinte, worauf die genannte Frau von Fürstenberg mit Zustimmung ihres Ge-mahls zu einem Vogte erwählte Herrn Johansen zu Rapolczstein. Darauf gab HerrVirich der genannten Frau Herczelanden (sie) mit seiner, des Richters Hand, 200 MarkSilber luters und lötiges Colmer Geweges zu rechtem „widemen" auf benannten Güternmit Zustimmung seiner Brüder, der Herren Johansen und Brvnen zu Rapolczstein.Zeugen: Herr Claus von Altenkasten, ein Ritter, Henni uud Hügelin Phaffe, Gebrüder,Henselin von Girsperg, Herman Löselin, Herman von Türgenshein, Cüntze Katzenwank,
Heinrich von Altenkastel, Dietmar von H......... a ), Werlin Wetzel, Guntzeman
zem Rast, Edelknechte, Cüntzeman Karle, Herman Seliger der alte, Herman, seinSohn, Sifrid Korenman, Burger von Rapolczwilr und viele andere ehrbare Leute.
Geben zu Rapolczwilr an dem ersten fritage nach vnserre frowen tag der erren1362.
Die Siegel der Herren Virich, Johansen und Brvnen von Rapolczstein, des Herrn Clewelin von Alten-kastel, Hermans und Hügelins Phaffe und Henselins von Girsperg fehlen.
Perg. Or. Colmar.
a) verblasst.
1) Bald darauf muss Frau Herzelande oder Loveline, wie sie in verwälschter Form genannt wird,gestorben sein. Denn in einer in Colmar befindlichen Urkunde von 1364 (ohne näheres Datum) erscheint alsGemahlin desselben Virich Herrn zu Rapolczstein bereits Frau Margred, geborne Herzogin von Luthringen.