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1362.
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selben vnserrn swager seligen verhaissen wurdint, zu. vnser obgenanter swester seligen,wenn es da der selb grauff Rudolf von Montfort nit enbern wil vnd es an vns mvtetvnd begert, so süllint wir ald vnser erben im ald sinen erben bi den selben vnserenguten trüwen, die wir dar vmb och in aidez wiz geben habint, im ald sinen erbenain recht halten vf erbar lüt, ritter vnd knecht, vnd och an zitelichen stetten; vndwäri, daz vns der obgenant grauff Rudolf ald sin erben bi der selben ansprach denhvndert marken Silbers ütz an behüb mit der minn alder mit dem rechten, da solvns vnd vnseren erben daz halbtayl dez selben guts abgan och an alle geuerd. Wirhabint och dem obgenanten graufen Rudolf von Montfort gelöpt vnd verhaissen bivnseren guten trüwen, als hie vor geschriben stat, daz wir noch vnser erben die selbenvesti ze Tosters vss vnseren handen niemer gelassen noch gefügen süllint an dehainstat noch an niemans hand wan mit dez obgenanten grafen Rudolfs von Montfortgvnst vnd gutem willen ald mit siner erben, ob er nit war. Vnd dez vnd aller dirrevorgeschribne ding vnd geding ze vrkvnd der warhait vnd stäter sicherhait habintwir obgenanten grauff Cünrat, grauff Johans vnd grauff Hainrich von Fürstenberg, ge-brüder, für vns vnd vnser erben vnserü insigel gehenkt an disen brief,
der geben ist ze Costentz in der stat in dem jar, do man zalt von Cristesgebürt drüzehenhundert jar vnd dar nach in dem zwai vnd sechtzigostem jar an derzwelfbotten abend sant Peters vnd sant Paulus.
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Die Siegel der drei Aussteller.Perg. Or. Wien. Auch gedruckt bei Chmel, Der österreichische Geschichtsforscher, II, 33.
1362, Aug. 10.
369. Graf Cünrat von Fürstenberg, Oswalt von Wartenberg', genannt von Wilden-
stain, und Herr Hans von Blümberg, genannt der Gebur, melden dem Albrecht vonMagenbüch, deß Valkenstain ist, „der hinder inen gelopt vnd geschworn het von dersmachhait vnd vnrecht wegen, die er irem öhen hern Wernhern von Zymern getanhet" : sie seien dahin übereingekommen, dass er vom nächsten st. Gallentag 5 Jahrelang dem Herrn von Zymern mit seiner Feste Valkenstain an der Tonowe wartenund denselben wie dessen Leute aus- und eingehen lassen soll, ausgenommen gegendas Reich und gegen die, denen er vorher zu warten geschworen habe; ferner dasser dem Herrn von Zymern diese 5 Jahre lang selbviert gewaffnet ehrbar in diesemLande dienen und dafür von ihm die Kost empfangen soll.
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