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1362.
Hofe zu Nieder - Brunberg durch Johann von Brunberg, Heinrichs seligen Sohn, unddessen Weib an Heinrich Suter von Lamperschwyl, genannt Adelberg.Geben dienstag nach Liechtmeß 1362.
Regest nach dem Or. im Stiftsarchiv St. Gallen (Wyler Archiv) mitgetheilt von Archivar Dr. Th.v. Liebenau.
1362, März 24.
*, Constanz.
Tochter des Peter Herter sei. von Pfullendorf, Ehefrau desSohnes Frantzonis Böschen seligen, verkauft an Heinrich Co-
363. Frau Elisabeth
Johannes von Böschenstentzer von Wil, Subcustos am Dome zu Costentz, und dessen Bruder Johannes Co-stentzer unter andern Zinsen und Gütern einen Hof, genannt der Hof im Bintal inder Pfarrei Lütispurg, der Lehen ist vom edlen Manne Conrad von Fürstenberg.Datum feria quinta ante festum annunciationis b. virginis Mariae 1362.
Regest nach dem lateinischen Perg. Or. im Stadtarchive Constanz bei Marmor, Urkundenauszüge zurGeschichte der Stadt Konstanz, S. 27. (Schriften des Vereins f. Geschichte des Bodensees, IV.)
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1362, April 7.
364. Heirathsabrede zwischen Freiherrn Walther von der Hohenklingen und Kunigunde, Tochter
des Grafen Heinrich III. von Fürstenberg.
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Ich Walther von der hohen Clingen ob Stain, friie, herrYlrichs von der selbenhohen Clingen, des. müter von Bechburg erboren was, friien vnd ritters, elicher sun,tun kunt mit disem brief allen den, die in II ansehent alder horent lesen, vnd vergiheoffenlich, das ich gesworen han ainen gelerten ait ze den hailigen mit vfgehabenerhant, Küngunden, des edeln herren graf Hainrichs von Fürstenberg elich tohter x ), zeII elichem wibe ze nemenne, also mit dem geding vnd beschaidenhait, swenne du selbeKüngunt zwelf jar alt worden ist, so han ich denne vollen gewalt ze manende denegenanten graf Hainrichen, das er mir si gebe vnd zu-lege. Also het och denne derselbe graf Hainrich vollen gewalt mich ze manende, das ich si neme vnd bi ir ligi,won er och gesworen het ainen gelerten ait ze den hailigen, mir si ze elichem wibeze geheime vnd zu ze legenne, so si zwelf jär alt wirt, so ich in denne darvmb manen.War aber, das wir baidenthalb sament vber ain kamin, das wir enander fürbas zildarvmb gabin, das mugen wir wol tun äne geuerde. Wir siien och mit enander vber