1362.
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der geben wart, do man zalt von gottes gebürte drüzehenhundert jar vud dar-nah in dem ain vnd sebtzigostan jär an sant Andres abent des hailigen zwelfbotten.
Die Siegel der beiden Aussteller (beschädigt).Perg. Or. Staatsarchiv Schaffhausen.
a) Punkte in der Urkunde.
1) Vergl. über diese Vorgänge (Kirchhofer), Neujahrsgeschenk für die Jugend des Kantons Schaifhausen,(X, 1831. S. 2.)
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1362.
360i G ra f Haug von Fürstenberg verschreibt sich gegen Graf Hans, Rudolf und Götzen a ), Gebrüder
von Habsburg, das Gebrechtsthal von Konrad Stützen von Freiburg um 400 Mark Silber wieder zulösen.
Erwähnt in den Eepertorien des sogenannten Schatzarchivs (16. Jahrhundert) in Innsbruck, T. V, p. 1099.
a) In den Eepertorien irrig: Görgen statt Götzen.
1362, Jan. 24.
361. Schultheiss und Rath zu Sultz ') versöhnen sich mit dem edeln Herrn, Grafen
Hug von Fürstenberg, Herrn zu Haselach, wegen der Gefangennahme ihrer BürgerJeklin von Bolwilr, Henman Venden, Peter Schemberlin, Henman Sibenhertz undHerman Gessler.
Geben des nehesten mentages vor st. Paulus tag, als er wart bekert, 1362.
Das kleine Siegel der Stadt Sulz (im Siegelfeld ein im Sehritt reitender Gewappneter mit Fahne, Um-schrift zerstört) ').
Perg. Or. Donaueschingen. B.
1) Wohl eher Sulz südlich von Koimar als Sulz am Neckar. Das Siegel ist abweichend von dem ge-wöhnlichen sowohl von Sulz am Neckar (vergl. Württernbergische Jahrbücher, 1854, Heft. 2. S. 128), als vonSultz bei Koimar (vergl. Baquol-ßistelhuber, L'Alsace ancienne et moderne, 489).
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1362, Febr. 8.
Schwarzenbach.
362. Bartholomä Nießli, Vogt zu Schwarzenbach, fertigt Namens des Grafen Conrad
von Fürstenberg in offenem Gerichte zu Rickenbach die Uebergabe der Rechte amiL 31
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