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genburg erzügten, als der brief wol wiset, der dar vber geben ist, vnd daz die drissigvon baiden tailn dar vmb nach ansprach, nach rede vnd nach Widerrede ain rechtsprechen soltin. Were aber daz tweder halb daz minre wurde, so mochte du minrevrtail ir vrtail zühen für den kayser oder vff die phallentz nach des lantgerichtesrecht. Were aber daz vnder dien drissigen vff ietwederm tail fünfzehen stünden vndfünfzehen aiaer vrtail gehullen, die mit dem von Toggenburg da weren, vnd fünf-zehen ainer anderre vrtail gehullen, die mit graf Cünrat von Fürstenberg vnd sinerelicher husfröwen da weren, so solte es stan an dien erbern mannen, hern Johansvon Frowenuelt, hern Egbrecht von Goldenberg, hern Herman von der Braitenlanden-berg, Rudolf Sulzer vogt ze Kyburg vnd an Hainrich dem Rüdlinger vogt ze Frowen-uelt , vnd son die aintwedere vrtail gehellen, die sü vnd dien zwain, du gerechterdunket vnd wederre vrtail sü gehellent oder der mertail vnder in, du sol och für-gang han. Da hat graf Fridrich von Toggenburg dis fünfzehen zu der sach gesetzetund genemmet des vorgeschriben lantags: her Rudolf von Adlicon, Rudolf den Schult-hais von Winterthur, Andres den Hoppler, Hainrich Geuetterlin, Egbrecht Negellin,Johans von Münchwille, Mclaus von Bül, Hainrich von Eppenberg, Albrecht von Sala,Eberhart den Hoppler, Eberhart von Rinowe, schulthais ze Winterthur, Jacob vonWittenwille, Rudolf den Aster, Cunrat Kesswille vnd Lütold Abegge. Do hatten abergraf Cunrat von Fürstenberg vnd sin elich husfrowe darzü benemmet dis fünfzehenhern: Peter von Hewen, fryen, hern Rainhart hertzog von Vrslingen, hern Johansvon Randegg, hern Johans von Rischach, hern Götfrid vnd hern Johans die Truch-setzen von Diessenhouen, hern Cünrat von Honburg, hern Egbrecht Brümsin, hernBurkhart den Mayer, hern Egbrecht, aber hern Egbrecht die Roten, rittere, Hainrichden vogt von Loffen, Johans Brümsin, Wilhelm im Turn vnd Hainrich am Stade vonSchafhusen. Vnd offente da mit fürsprechen der egenante graf Fridrich von Toggen-burg vnd sprach, daz er ze Winterthur burger were vnd hus vnd hof da hette vndlange zit burger gewesen were; du selb statt du frihait hette, daz nieman ir bürgerefür enhain andrü gerichte twingen noch laden solti, won wer sü icht anzesprechennehetti, daz sü dem vor ir schulthaissen ze Winterthur ain recht halten soltin vnd dazinen künig Karle von Rome die frihait bestettet hette; dar vber so hettin graf Cünratvon Fürstenberg der egenante vnd vro Adelhait sin elich husfrowe in vfgetriben vffdem lantgerichte ze Rotwil vnd hettin in ze aberahte bracht, des were er ze schadenkomen vnd getrüweti dem rechten, si sölten im sinen schaden abieggen, vnd zogteoch dar vf ain brief von dem lantgerichte in Thurgowe, der och da gelesen wartvnd do der brief gelesen wart, do batt graf Cünrat von Fürstenberg vnd sin elichhusfrowe inen ain rat geben, wie si geantwürten der rede vnd och des briefs; do
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