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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1357.

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Eundbogeii des Fußgestells klein der Schild der Freiherren von Brandis (brennendes Reis), welchem Geschlechte

Abt Eberhard angehörte;......EBERH. DEL GRA. ABBA ... MON. AVGIE. MAIOR.. 2. Des Grafen Hug

von Fürstenberg, hier abgebildet.

Perg. Or. Donaueschingen.

a) Punkte in der Urkunde.

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1357, März 24. Kenzingen.

321. Schiedsrichterlicher Ausspruch zwischen Markgrafen Heinrich von Hachberg, Herrn zu Ken-

zingen und Grafen Hug von Fürstenberg, nach welchem dem Markgrafen zwei Mühlen an der Bleichazugesprochen werden.

Geben ze Kenzingen an Unser lieben frowen abende in dem Mertzen 1357.

Erwähnt bei Herbster, Collectanea de marchionibus Hochberg., Manuscript der Karlsruher Hofbiblio-thek, fol. 54.

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1357, April 8.

322t Herzog Herman von Tecke, Herr ze Oberndorf, und Frau Anne von Sygenowe,

die Herzogin, seine eheliche Frau, geben Grafen Heinrich von Fürstenberg, ihrem Vetterund Bürgen bei Cvnzen Stazzen und Geben Banern um 13 Mark Silber und „ochvon der verbvntnvsse wegen, do er vnd grafe Johans von Fürstenberg sich mit inenverbunden haut och gen Cvnze Stazzen vnd Geben Banern", einen Schadlosbrief.Geben 1357 an dem Osterabende.

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Die Siegel der Aussteller fehlen.Perg. Or- Donaueschingen. B.

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