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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1353.

1353, Okt. 6.

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Rottweil.

303. Graf Cunrat, Graf Johans, Graf Hainrich, Gebrüder von Fürstenberg gestatten

dem erbern, frommen Knecht Fritze von Sedorf auf seine Bitte, dass er Agnesenseiner lieben Schwester auf einen Hof zu Sedorf, den man nennt Rapoltzhofe, undauf ein Zehendeli daselbst, das aus des Bollers Hof geht, welche er von ihnen zuLehen trägt, 120 # Hellermachet!. "

Geben ze Rotwil aht tag nach st. Michels tag 1353.

Die Siegel der Aussteller und des Fritze von Sedorf.Perg. Or. Stuttgart. B. '

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1353, Okt. 15.

Wartenberg.

304. Graf Cunrat von Fürstenberg als ältester seiner Brüder gestattet dem Hainrich

von Immendingen auf seine Bitten, seiner Hausfrau Elizabethen, Burkarts sei. Tochtervon Jestetten, für ihre Morgengabe von 20 Mark Silber Schafhuser Gewichtes dieBurg zu Immendingen 1 ) mit dem Graben und alleminuang", die von FürstenbergLehen ist,äne abnütze" zu rechtem Pfände zu versetzen.Geben ze Wartenberg 1353 an st. Gallen äbent.

Die Siegel des Ausstellers und Hainrichs von Irnmendingen fehlen.Perg. Or. Donaueschingen.

1) Die obere Burg daselbst.

1353, Okt. 30.

Hagenau.

305. König Karl IV. gestattet dem edlen, seinem und des Reichs lieben getreuen

Johann Grafen zu Fürstenberg seiner Gemahlin Johanna 400 Mark Silber zu rechtemWydem und Leibgeding auf das Thal Halmersbach (de) zu versichern, welches der-selbe als Reichspfandschaft besitzt.

Geben ze Hagenow 1353 nehsten mitwochen vor aller heiligen tage.

Copie (17. Jahrhdt.) in Karlsruhe.

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