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luß gehauen erworben umb die gemaindt, und alß daß nit geschehen, und der meyer uf ihr gehaiß unerlaubtim wald gehauen hette, da wären sy zur frowen khommen und hätten ihr ihr altes herkhommen gesagt, wiesy das holtz müessen zerhauen und hätten sy gepethen darumb, daß sy das nit in übel von ihnen uffnebme;da het sy in gnad darfür gebetten, und gehaissen, daß selb gehauen holz nehmen und zu bruehen zu ihrembawen, daß sy nit hätten wollen thuen, und hätten das holtz zerhauen nach ufwyßung ihres alten herkhum-men, denn es wären ettlicbe newe mayer in das thal khommen, die hätten wollen wissen ihr gerechtigkeitund altes herkhommen deß waldes, und daß auch helfen handthaben, zumassen wie daß ohn sy von alter her-khomen wäre; und also noch dem dingen allen wären die herren, unser gnädiger herr graff Heinrich vonFürstenberg, der Felsenberg, ihren halben, und die herren von Geroltseckh zu beden sythen eines sambtlichenUntergangs ains worden, und ihre ambtlüth von allen theilen darzugeschickht, und wäre der alt Löschler serb-ander von der herrschaft Geroltzeckh wegen als ein ambtmann darzue khomen, und het die lachen helfen uß-gan und sezen und wären dißmahls mit allen anstoßen allenthalben im Untergang ainß worden, und als miteinander gemeinglich Pürstenbergisch, Geroltzeckisch und auch Velschenbergs und ander lüth mit ainandergegen Sanct Roma gangen, und daselbsten den weinkhauff getrunkhen zue einer gedächtnuß. Darauf Löschlyvor gericht redt, er läugnete nit, er wäre bei dem Untergang gewesen, ohngefährds, es wäre ihm aber vonkeim herren von Geroltseckh nichts empfohlen und hätte kein gewalt von ihnen gehabt, den Untergang zethuende, und als sie gen Sant Ruma gangen, wäre er von inen gangen und nit bey inen bliben, auch er hättmit inen weder geessen noch getrunkhen. Dargegen reden die genannten biderb lüt wie vor, er wäre dabeyvnß zue end des Untergangs gewesen und hett die lachen helfen ußgan und sezen und was daß alles nachaltem herkommen ihrer antwort und nachreeden im tochte geprucht zue wenig wäre, so zügten sie sich daßzue sambt ihren ahn ein guete kundschaft darumb der Sachen halb zuverhören, und getrauen, die also ver-hört sollten werden in gericht, und sazten daß hierauf baid theil zu recht. Und also nach klag, antwort, red,Widerrede und nach allem fürwandt fragt ich obgenanter schuldtheiß darumb des rechten, da wurde einhellig-lich ein gemeines urtheil uf den ayd erkannt und gesprochen, man sollt alle kundschafte brieff und lüthe derSachen halb verhören und sollt hernach geschehen, was recht wäre; die dann nach siner innhalt der vrthel voruns im geriebt verlesen und gnugsambtlieher verhört wurde, brieff und lüthe, nemlich ein brieff ahm gerichtzu Oberwolfach ußgangen, indem die hernach geschriebene büderßlüthe nach innhalt ihrer sage daselbst uffihr geschworen ayde vor gericht gesagt haben, inmassen wie hernach geschrieben stath. Des ersten sagt HaintzReckh, ain mann bey hundert jähren alt, der sagt uf sine ayde vor gericht gethan, wie ihm von seinem vatter,der auch ein hundertjähriger mann vor sim todt worden, deßgleichen von andern alten mehr dann einmal ge-wysst und geseyt, daß der wald im Hägbach ihres thals zu Langen und Uebelbach rechte und eigentlicheund gemeine allmend sy, und von ihren vordem bis uf inn ererbt herbracht; und daß sy als guet recht zuemwalde haben, als zue ihren eigenen matten, die by ihren hüßern liegen, und daß sy den wald selbs zu be-sezen und entsezen haben, und daß sie den wald nienan zue bruehen sollen dann zue ihren gueter bauen undnothdurften, und hüewe einer wieder darinn, er saß im thal oder vßerhalb, wa er wollte, und er unterstündedas holz zu verkaufen oder sust zue uerschlaichen, so haben sy die gerechtigkeit und ihr alt herkommen, daßsy das holz zerhauen mügen, wa sy es finden, und leeg es zue Wolfach under der bruckhen, wurde aber dieburschaft einmuetig etwas daruß zu verkaufen, daß mügen sie auch thun, doch daß eß ihr aller wille sye,und welcher in dem thalgang sige, und nit die allmend mit ihren gerech tigkeiten will helfen behalten und be-heben, den soll man von der allmend scheiden, und die verbieten, das soll er dann halten. • Und es sich auchbegeben, daß fremde gesellen in das thal Langen und Uebelbach zogen, die wollten ihr wissen hahen, wiewitt ihr allmend gieng, und was ibrs rechten wäre, da wurde ein fründlicher Untergang berufen und bestimmt,da käme der Löschler selb dritt dar, von der herrschaft Geroltseck wegen, als ein amptmann und redete: lieberHainz Reckh, zeuge mir ein kundbarlich lachen! Da führte er ihn zu einem lachen bom, der wäre größer dann
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