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4 (1879) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg 1480-1509
Entstehung
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BERICHTIGUNGEN ZUM I. IV. BANDE.

Bd. I, S. 29, Z. 22 von oben 1. bati sexaginta st. batis exaginta.

Bd. I, S. 55, 56, Nr. 68. Die Angaben des Hirschauer Codex und der in der Anmerkung aufgeführten Quellenüber die Todeszeit Bischof Gebhards von Speier dürften, wie Hr. Archivrath Dr. Stalin mir be-merkt, vor den in den Text gestellten Speirer Nachrichten den Vorzug verdienen, Gebhards Tod alsoam 1. März 1107 erfolgt sein. Vergl. Helmsdörfer, Forschungen zur Geschichte des Abtes Wilhelmvon Hirschau, S. 7. 8.

Bd. I, S. 93, Z. 3 v. oben 1. 11. Februar statt 18. Februar. Vergl. Stalin, Wirtemberg. Gesch. II, 337.

Bd. I, S. 202, Nr. 435. In der 2. Zeile der Uebersehrift 1. die halbe Burg Urach und die halbe GrafschaftAchalm (denn nur diese, nicht Urach kann Heinrich aus dem mütterlichen Erbe von Neiffen er-langt haben) st. die halbe Burg und Grafschaft Urach.

Bd. I, S. 257, Nr. 526. Statt: Hornecks Beimchronik 1. der steirische Beimchronist.

Bd. I, S. 272 figd. Die Nr. 557 u. 558 sind gedruckt in dem Ulmischen Urkundenbuch, herausgegeben vonPressel, I, S. 165, 168.

Bd. I, S. 374, II, 431 u. III, 500.' Lichtenfels liegt nicht im Hohenzollerischen, sondern bei Leinstetten, würt.O.A. Sulz.

Bd. I, S. 401. Bei Gebhard, Bischof von Speier 1. f H07 st. f 1110.

Bd. I, S. 402. Zu Heiniichs I. Gemahlin Agnes: lebt noch 1294, Okt. 1. st. 1294, Sept. 20.

Bd. I, S. 402. Bei Anna, Tochter Friedrichs I. 1. 1303 st. 1308.

Bd. I, S. 403. Egen, Stifter der Haslacher Linie, starb nach einer auf dem Villinger Franziskaneranniversarberuhenden Notiz Kefers am 23. April 1324.

Bd. I, S. 403. Zu Egen, Johanniter in Villingen: 1. Comthur daselbst 1317 st. 1318.

Bd. I, S. 403. Die Tochter des Grafen Götz von Fürstenberg - Haslach sollte Herzelaude, nicht Herze-lande genannt sein. Dieselbe Berichtigung gilt für Bd. II, S. 248 u. 419. In der Urk., Bd. II,Nr. 370, der einzigen, wo der deutsche Name der Gräfin vorkömmt, erscheint einmal Herczelau-wede und einmal Herczelande. Die erste Form ist die richtigere, die zweite als Schreibfehleroder Missverständniss zu betrachten. Denn der Name ist unzweifelhaft von Herzeloide, der MutterParzivals, entlehnt, wie ja auch die Namen Parzival, Gahmuret u. a. aus dem Kreise der Artus-sage als sprecbende Zeugen ihrer Beliebtheit im 13. und 14. Jahrhdt. in mehreren adelichen Fa-milien Oberdeutschlands nachzuweisen sind.

Bd. II, S. 4, Nr. 5. Nach dem im Karlsruher Archive jüngst gefundenen Perg. Or. mit dem beschädigtenSiegel des Grafen Egen (wie an der Urk., Bd. I, Nr. 636) heißt der letzte Zeuge:Cünrat

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