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4 (1879) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg 1480-1509
Entstehung
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1480, Jan. 11.

1. Katherin Malerin von Niderbaden, Michel Schribers sei. Witwe, übergibt die

Höfe zu Mitenwilr, den Zehnten im Berenbach und die Güten im Büchorn, von dervon Balgheym herrührend, gegen 8 Gulden Leibgeding, ein neu gebautes Haussammt Garten zu Husen und gegen baar bezahlte 100 Gulden dem Grafen Heinrichvon Fürstenberg.

Geben an st. Anthonien tag 1480.

Die Siegel der festen Martin von Blümenegk und Conrat von Velsenberg (wie oben).

Perg. Or. Donaueschingen.

1480, April 29.

2, Heinrich Graf zu Fürstenberg, Landgraf in Bare und Herr zu Husen im Küncz-

igertale, gibt den ehrbaren, bescheidenen, seinen sonder lieben und getreuen Schuld-heiß, Eath und Gemeinde zu Wolfach einen Schadlosbrief. Dieselben wurden seineBürgen um 1000 fl. Hauptsumme und 40 fl. Zins, die er aus seinem Amte zu Wol-fach dem ehrsamen Herrn Heinrich von der alten Sümern als Schaffnervnser liebenfröwen werck der hohenstifft Straußburg" mit Genehmigung der strengen, vorsich-tigen und weisen Herren Johanns Eudolfs von Enndingen, Kitters, Herren Johannsenvon Berse, Ammeister der Stadt Straußburg, und Wernbolt Muß, Oberpflegers des ge-nannten Werkes, verkauft hat.

Geschehen vff sambstag vor st. Philipps vnd Jacob der hl. zwölfbotten tag 1480 ').

Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.

1) 1491, Febr. 18. (frytag vor dem sontag Inuocauit) gibt Graf Wolfgang Wolfach einen Schad-losbrief, da die Stadt wieder für 90 fl. Zins gegen das genannte Werk sein Bürge wurde. Perg. Or. Donau-eschingen. Ein weiterer Schadlosbrief Grafen Wolfgangs gegen Wolfach, betr. 300 fl. Schuld gegen genanntesWerk, datirt von 1503, Nov. 29. (st. Andres abend). Perg. Or. Donaueschingen. B.

IV. !

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