1500.
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e.
2) 1482, Nov. 20. (mittwochen vor st. Katerine tag) bittet Syxt von Schynen, Ritter, den Grafen Hainrichzu Furstenberg, Landgrafen in Bare und Herrn zu Husen im Kunsekerthale, ihm die Lehen zu verleihen, die seinVetter, Herr Wernherr von Schynen sei. ihm hinterlassen. (Dieselben werden von anderer, aber gleichzeitiger Handam unteren Rande des Briefes aufgezählt, übereinstimmend mit dem obigen Lehensbriefe v. 1500, März 17.) Pap.Or. mit dem in grünem Wachs aufgedrücktem Siegel des Ausstellers (undeutlich, doch lassen sich erkennen ge-theilter Schild, oben ein Stern, und auf dem Helme ein Stern). Donaueschingen.
3) 1495, Dez 15. (zinstag nach st. Lucien tag) belehnt Hainrich Graf zu Fürstenberg und Landgraf in Bareden festen Hug von Schinen für sich selbst und als Träger seines Bruders Sixten von Schinen zu rechtem Mann-lehen mit den wie oben verzeichneten Lehen, welche Sixt von Schinen, Ritter, ihr Vater sei. nächstmals von ihmzu Lehen ingehabt. Copie des 16. Jahrhdts. Donaueschingen.
März 27. Wolfgang Graf zu Furstemberg etc. belehnt den festen Pelayen Bletzen von Rotenstainals Vorträger der würdigen, geistlichen, ehrsamen und andächtigen Aebtissin und gemeinen Conventfrauen desGotteshauses St. Ciaren, zu Vilingen bei dem Bygkenthor gelegen, mit dem Sengenzehnten zu Touchingen demDorf, den gedachter Bletz vor kurzem an dieses Gotteshaus verkauft hat. Geben am frytag nechst vor demsonntag Letare 1500.
Das Siegel des Ausstellers in rothem Wachs (beschädigt). Perg. Or. Donaueschingen.
1500, April 3.
Augsburg.
301. Albrecht, von Gottes Gnaden Herzog zu Sachsen, Landgraf in Deringen und
Markgraf zu Meyssen, Römischer königlicher Majestät und des hl. Reiches ewiger' Gubernator in Frießland, schuldet von wegen weiland des edlen und wohlgeborenenHainrich Grafen zu Furstenberg etc. dem edlen und wohlgeborenen Wolfgang Grafenzu Furstenberg, Römischer königlicher Majestät Marschalk, als dessen natürlichemBruder und rechten Erben 1000 fl. und verspricht, dieselben auf künftigen st. Michaels-tag zu bezahlen.
Geben zu Augspurg auf freytag nach Letare anno 1500.
Das aufgedrückt gewesene Siegel des Ausstellers fehlt.Pap. Or. Donaueschingen. B.
1500, April 21.
302. Wolfgang Graf zu Fürstenberg etc. beurkundet: nachdem er berichtet worden,
„das der gewerb des holtzflötzens, darvß sich dann der waltgang gemainlich ernerenmuß, durch böß vnglich köff, werschafft vnd mißgloben geswecht vnd nit in der maß,wie von alter harkomen ist, nutzlich gevbt vnd geprücht werde, das doch diser ge-mainen landtschafft vnd dem waldgang hie am Swartzwald zu grossem verlust, scha-den vnd mercklichem abgang langet", ist er zur Abstellung dieser Uebel mit den
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