1502.
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Zuge gegen Burgund gelieferte Pulver belaufe sich auf 500 Pfennig: sie haben an denselben femer zu for-dern 40 Gulden für zwei neue Bilchsenwagen und einen Sieinwagen. 8". Visitationis Mariae. Nach dem Con-cept a. a. 0. mitgetheilt von Dr. v. Liebenau.
2) 1502, Juli 30. ersuchen dieselben den Grafen Wolfgang, dem Hanns Grünenzwig, Bürger zu Neuen-burg, zu gebieten, mit dem Processe gegen ihren Mitrath Morandes von Brun stille zu stehen, weil die gericht-liche Zeit zum Appelliren schon verstrichen sei. Samstag nach Jacobi. Nach dem Concept im StaatsarchiveBasel mitgetheilt von Dr. v. Liebenau.
1502, Juni 23.
333. Wolfgang Graf zu Fürstenberg, Landgraf in Bare und Herr zu Husen im Kintz-
igental, gewährt seinem lieben, getreuen Hans von Ramstein, zu Wyler ob Haßlachgesessen, welcher seine Güter im Banne zu Wyler, wie seine Vordem, für 8 SchillingeStrassburger Währung jährlich auf Martinstag fälligen Zins als rechtes Erb- und Zins-mannlehen besessen, dass diese Güter, da er nur eine Tochter hat, nach seinem Todenicht heimfallen, sondern an seine Ehefrau als Leibgeding und dann an deren Tochter,„die der Jürig Fuchs hat", und deren Erben, es seien Knaben oder Töchter, kommen.Jedoch müssen sie dann jährlich des Grafen Amtmann zu Wylr oder Husen, wohinder Graf es will, den doppelten Zins (16 Schillinge Pfennige Strassburger Währung)entrichten und nach Lehensrecht einen Lehenträger bestellen.Geben vff st. Johans aubent Baptiste 1502.
Das Siegel des Ausstellers.Perg. Or. u. Pap. Cop. des 16. Jahrhdts. Donaueschingen. B.
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1502, Juli 23.
334. Conrat Stehely von. Stockburg, Schuldheiß zu Waltkirch, quittirt dem Grafen
Wolfgang zu Furstenberg, Landgrafen in Bare, seinem gnädigen Herrn, über die 20 fl.Zins, die ihm von seiner Gnaden ab dem Zoll zu Vifingen auf st. Johanns Tag zuSunnwenden gefallen sind.
Geben an sampstag nach Marie Magdalene 1502.
Das aufgedrückt gewesene Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.
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