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allerdurleuchtigist grosmechtigist fürst II vnd herr, herr Maximilian, Römischer vndHungrischer kunig etc., vnser allergnedigister herr, vns zu irer Maiestat obristen hawbt-man vnd lanndtuogt in irer gnaden vordem lannde Elisas, Sungkaw, II Breysgew, dervier stet am Rein, an dem Swartzwald vnd waz daran gehört, zusambt der stat Vil-lingen anfgenomen vnd vns darzu für solde, zerung, potenlon vnd lyfrung, so wir in derselben landtuogtey vnd den krayssen daselbstumb thun werden, benenntlichen sech-tzehenhundert guldin Reinisch zugeben beschaiden ] ), darzu auch gegönnt die vischen-zen vnd gejaid, auch das hew auf seiner gnaden matten zu Thann vnd das judengeltwie andern seiner Maiestat lanndtuogten, so solichs vor inngehebt, zunyessen vnd vnsder zugebrauchen, alles laut seiner kunigklichen gnaden briefe, darumb ausgangen,daz wir darauf seiner kunigklichen Maiestat zugesagt vnd versprochen haben wissent-lich in crafft ditz briefs also, daz wir dieselben irer Maiestat vorgeschriben lannd vndherschafften, sloss, stete, dörfer, wyler, auch all vnd yegklich irer Maiestat vnder-thanen, darein gehörend vnd wonend, in irer gnaden namen vnd an irer stat als öb-rister hawbtman vnd landtvogt zu seiner Maiestat vorab vnd darnach derselben negstenerben handen innhaben vnd die getrewlichen verwesen, versorgen, gleichs gericht fuerendem armen als dem reichen, als sich geburt, altzeit seiner Maiestat frumben furdern,schaden wenden vnd alles das thun, das ain getrewer obrister hawbtman vnd landt-uogt seinem herren schuldig vnd gebunden ist, darzu seiner Maiestat obrickait, eehaff-ten, herlickaiten, gerechtigkaiten vnd gewaltsam, das sey in pergkwerchen, schetzen,gelaytten, vorsten, wildpennen, gejaiden, vischwaiden vnd allen andern obrickaitenvnd gerechtigkaiten, so seiner kunigklichen Maiestat als herren vnd lanndfursten vonrecht oder gewonhayten in den oberurten irer kunigklichen Maiestat lannden, stetenvnd gebieten zugehoren, vnd darzu dieselben irer kunigklichen Maiestat lannd vnd lewtvor allem gewalt vnd vnrechtem hanndthaben, retten vnd schirmen, seiner kunigk-lichen Maiestat der nicht entziehen lassen noch das selbs auch nit thun. Waz vnsaber zu swer darynn sein wurde, das sollen wir altzeit an sein kunigklich Maiestatbringen vnd die lewt darein gehörig bey allen iren freyhaiten, alten gueten gewon-haiten vnd gerechtigkaiten halten vnd bleiben lassen, sy dawider nit dringen nochbekhumbern noch das yemandt anderm zuthun gestatten in khain weyse, vnd all irergnaden Sachen nach irer Maiestat vorab vnd darnach derselben land vnd lewte besstemvnd mitzlichistem frumben furnemen vnd getrewlichen handeln wider menigklich, nye-mandts ausgenomen, auch seiner kunigklichen Maiestat huebmaister vnd ambtleutendauorn albeg furderlich vnd verholfen sein, damit sy seiner kunigklichen Maiestatrennt, nutz vnd gult einbringen vnd die verraytten mugen. Wurde auch yemandtsein kunigklich Maiestat, die iren in vnser Verwesung angreiffen, beschedigen oder inIV. 39
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